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Laute, Wilmar Albert geb. 13.04.1859; Bergrat; ausgeschieden 1905; Prüfungs- u. Personalakten Band 1
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Enthaeltvermerke: Enthält: Prüfungsarbeiten: Die Speisepumpe der Steinkohlengrube Brassert bei Wettin (mit Zeichnung); Zinkgewinnung auf der Pauls-Zinkhütte zu Rosdzin (1884), mit Zeichnungen: Unterwindofen, Zinkofen und Flugstaubkammer (fol. 66 ff.); Betrieb auf den Braunkohlengruben im Bergrevier Zeitz, Kreis Weißenfels (1884); Aus- und Vorrichtung des westlichen Feldes der Grube Sulzbach-Altenwald (1886) mit Grundriß (1:4000, fol. 115); Aus- Vorrichtung und Abbau der 19.-22. Sohle des III. Burgstädter Reviers bei Klausthal; Vergleichende Beschreibung des forcierten Betriebes mit der Frölichschen Bohrmaschine auf den Ottoschächten bei Eisleben und mit der Brandtschen Bohrmaschine auf den Ernstschächten bei Helbra (1888) mit technischer Zeichnung (fol. 149) Darin: Längs- und Querschnitt der Wasserhaltungspumpe auf der Grube Gerhard Prinz Wilhelm, Bergamt Saarbrücken (fol. 98); stehende Dampfmaschine, Bohrmaschine von Sachs (fol. 100)
Oberbergamt Bonn
Sachakte
Zusatz zur Altsignatur: Oberbergamt Halle Generalia V. D. L. Nr. 11 Heft 1; Oberbergamt Dortmund 16. Nr. 269. Band 1 b
Grube Brassert; Steinkohlengrube, Wettin; Speisepumpe, P 1884
Ottoschächte; Steinkohlengruben, Eisleben; Bohrtechnik, P 1888
Steinkohlengruben; Fördertechnik; P 1885 f.
Bohrmaschinen; Einsatz in Steinkohlengruben; P 1885 f.
Saarbrücken; Bergamt; Fördertechnik, P 1885 f.
Ernstschächte; Steinkohlengruben, Helbra; Bohrtechnik, P 1888
Grube Gerhard Prinz Wilhelm; Steinkohlengrube, Bergamt Saarbrücken; Wasserhaltungspumpe, P 1888
Pauls-Zinkhütte; bei Rosdzin; Hüttenprozeß, P 1884
Hüttenwesen; Pauls-Zinkhütte, Rosdzin; P 1884
Zeitz; Braunkohlengruben, Oberbergamt Halle; Betrieb, P 1884
Grube Sulzbach-Altenwald; Steinkohlengrube, Bergamt Saarbrücken; Abbau, P 1886
Burgstädter Revier; Bergamt Klausthal; Abbau, P 1886
Laute; Wilmar, Bergrat; Prüfungs- u. Personalakten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.