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. 1615: Dezember 1615
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Enthält u.a.: Friedensverhandlungen zwischen der Stadt Braunschweig und dem Herzog von Braunschweig-Wolfenbüttel
Enthält u.a.: Suche nach einer französischen Sprachlehrerin
Enthält u.a.: Verzeichnis der Schulden des Hans Georg von und zu der Hees
Enthält u.a.: Aushandlung des Nassauischen Erbvereins
Enthält u.a.: Französischsprachiges Liebesgedicht
Enthält u.a.: Ermordung des Grafen Philipp Ludwig von Isenburg-Büdingen vor Braunschweig
Enthält u.a.: Gefangennahme des Herzogs von Somerset
Enthält u.a.: Geldforderungen des Hermann Wettenberg
Enthält u.a.: Verlegung von Truppen in das Herzogtum Berg
Enthält u.a.: Schließung eines Vergleichs zwischen Georg von Falkenstein und dem Grafen von Isenburg
Enthält u.a.: Einziehung von Informationen über den Scharfrichter zu Herborn, Meister Michael
Enthält u.a.: Inhaftierung des Paul Carl aus Bergen (bei Frankfurt) in Koblenz wegen Falschmünzerei
Enthält u.a.: Haltung eines Grafentags in Hagenau
Enthält u.a.: Beschaffung von Pferden durch M. von Schönberg (1615!)
Enthält u.a.: Eheschließung des Grafen Ludwig Heinrich von Nassau-Dillenburg
Enthält u.a.: Drucklegung einer Bibel in Herborn
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Gaspar Symon de Platan, Graf Wolfgang Ernst von Isenburg-Büdingen, Alexander Sohn, Graf Wilhelm Ludwig von Nassau-Dillenburg, Graf Johann VII. von Nassau-Siegen, Landgraf Moritz von Hessen-Kassel, N. Schmelzing, Hermann Wettenberg, Graf Johann Ludwig von Nassau-Hadamar, Wilhelm Stöver, Wilhelm Manger, von Schönberg, Graf Johann Albrecht von Solms, Gräfin Johannette von Nassau-Dillenburg, Johannes Ehrenhold, Landgräfin Juliane von Hessen-Kassel
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.