Hasag-Werke.
Vollständigen Titel anzeigen
0.4, 071/0025a
former reference number: Buchenwald 47
former reference number: 184, Folio 224
DE ITS 0.4 Kartei der „Sachdokumente“ der Sammlungsgruppe Inhaftierung und Verfolgung
Kartei der „Sachdokumente“ der Sammlungsgruppe Inhaftierung und Verfolgung >> Zwangsarbeitslager für Juden
29.10.1944
Adressat: Konzentrationslager Buchenwald, Rapportführer
1) Am 26.10.1944 Transport mit 41 Ju. von Tschenstochau nach Buchenwald.
Es sind eingearbeitete Facharbeiter, die nach der Einkleidung nach Kommando Meuselwitz überst. werden sollen.
Handschriftlicher Vermerk: am 03.11.1944 überstellt.
2) Am 30.10.1944 sollen 44 Judenhäftlinge von Konzentrationslager Buchenwald nach Kommando Schlieben und von Kommando Schlieben 44 Judenh. nach Kommando Meuselwitz überstellt werden.
Die gleiche Transportmannschaft kann die Überstellung von Schlieben nach Meuselwitz überst.
ohne Namen.
1) Am 26.10.1944 Transport mit 41 Ju. von Tschenstochau nach Buchenwald.
Es sind eingearbeitete Facharbeiter, die nach der Einkleidung nach Kommando Meuselwitz überst. werden sollen.
Handschriftlicher Vermerk: am 03.11.1944 überstellt.
2) Am 30.10.1944 sollen 44 Judenhäftlinge von Konzentrationslager Buchenwald nach Kommando Schlieben und von Kommando Schlieben 44 Judenh. nach Kommando Meuselwitz überstellt werden.
Die gleiche Transportmannschaft kann die Überstellung von Schlieben nach Meuselwitz überst.
ohne Namen.
Konzentrationslager Buchenwald, Kommandantur Arbeitseinsatz
Art: Abschrift
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
02.06.2025, 09:19 MESZ