Akten des Landgrafen Philipp bezw. des Statthalters und der Räte zu Kassel: Briefwechsel mit dem Schosser und dem Rat zu Mühlhausen und dem Landvogt an der Werra Siegmund v. Boineburg. Revers der Stadt in Abschrift. Schreiben der Margarete Kroll. Kaiserliche Mandate an Mühlhausen in Abschrift. Schreiben des Vorstehers des Mühlhäuser Brückenhofes Raub mit abschriftlichen Materialien (1278-1280). Bittschrift der Mühlhäuser Wiedertäufer, Protokoll
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Akten des Landgrafen Philipp bezw. des Statthalters und der Räte zu Kassel: Briefwechsel mit dem Schosser und dem Rat zu Mühlhausen und dem Landvogt an der Werra Siegmund v. Boineburg. Revers der Stadt in Abschrift. Schreiben der Margarete Kroll. Kaiserliche Mandate an Mühlhausen in Abschrift. Schreiben des Vorstehers des Mühlhäuser Brückenhofes Raub mit abschriftlichen Materialien (1278-1280). Bittschrift der Mühlhäuser Wiedertäufer, Protokoll
3, 2182
3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 3 Staatenabteilungen >> 3.75 Mühlhausen
1541-1548
Enthält: 1541 Juni. Klagen des Schossers Schmidt zu Mühlhausen
Enthält: 1542 August. Erneuerung des Sühnebriefes durch die Stadt Mühlhausen und ihre Lossage vom Nürnberger Bündnis. (Im Samtarchive II 222, 24.)
Enthält: September. Reise der hessischen Räte nach Mühlhausen und Bestätigung des neuen Rates
Enthält: Dezember. Margarete Kroll zu Mühlhausen wider ihren Eidam Schwertfeger zu Treffurt
Enthält: 1543 Mai. Bestätigung von Bürgermeister und Rat
Enthält: 1544 August - Oktober. Unvermögen Mühlhausens zur Zahlung der Türkensteuer. Irrungen zwischen dem Mühlhäuser Brückenhof und der Gemeinde Lengefeld wegen der Wüstungen Dirnrode und Kemstedt
Enthält: 1545 Mai. Bestätigung von Bürgermeister und Rat
Enthält: 1545 Dezember - 1546 Mai. Wiedertäufer zu Mühlhausen und deren Verhör. Arnold Marten wider das Schuhmacherhandwerk zu Mühlhausen. Bestätigung von Bürgermeister und Rat
Enthält: August. Einlager von braunschweigischen Adligen in Mühlhausen
Enthält: 1547 Juli. Abhörung der Mühlhäuser Rechnung
Enthält: 1548 Juli. Bestätigung der Reichsfreiheit für Mühlhausen und Kassation des Sühnebriefes aus dem Jahre 1525 durch den Kaiser (1548 Februar)
Enthält: 1542 August. Erneuerung des Sühnebriefes durch die Stadt Mühlhausen und ihre Lossage vom Nürnberger Bündnis. (Im Samtarchive II 222, 24.)
Enthält: September. Reise der hessischen Räte nach Mühlhausen und Bestätigung des neuen Rates
Enthält: Dezember. Margarete Kroll zu Mühlhausen wider ihren Eidam Schwertfeger zu Treffurt
Enthält: 1543 Mai. Bestätigung von Bürgermeister und Rat
Enthält: 1544 August - Oktober. Unvermögen Mühlhausens zur Zahlung der Türkensteuer. Irrungen zwischen dem Mühlhäuser Brückenhof und der Gemeinde Lengefeld wegen der Wüstungen Dirnrode und Kemstedt
Enthält: 1545 Mai. Bestätigung von Bürgermeister und Rat
Enthält: 1545 Dezember - 1546 Mai. Wiedertäufer zu Mühlhausen und deren Verhör. Arnold Marten wider das Schuhmacherhandwerk zu Mühlhausen. Bestätigung von Bürgermeister und Rat
Enthält: August. Einlager von braunschweigischen Adligen in Mühlhausen
Enthält: 1547 Juli. Abhörung der Mühlhäuser Rechnung
Enthält: 1548 Juli. Bestätigung der Reichsfreiheit für Mühlhausen und Kassation des Sühnebriefes aus dem Jahre 1525 durch den Kaiser (1548 Februar)
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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