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Ankunft fremder Herrschaften
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Enthält u. a.: Bestellung wegen Ankunft der Prinzen von Sachsen-Merseburg, Januar 1705 (Bl. 1).- Auszug aus dem Kalender, 21. Juni - 5. Mai 1705 (Bl. 1).- Frage, ob bei der Tafel serviert und ob bei Passierung der Prinzen das Spiel gerührt werden soll, beides aber mit Stillschweigen übergangen (Bl. 10).- Bestellung bei Anwesenheit des Erbprinzen Georg Wilhelm von Brandenburg-Bayreuth, Februar 1705 (Bl. 17).- Auszug aus dem Kalender, 14. - 16. Februar 1705 (Bl. 17b).- Bestellung bei Herunterkunft der polnischen Prinzen Jacob und Konstantin Sobiesky von der Festung Königstein, Dezember 1706 (Bl. 26).- Auszug aus dem Kalender, 17. - 22. Dezember 1706 (Bl. 26b).- Bedienung und Unterbringung (Bl. 33, 34).- Durchreise und Empfang des Königin Anna Maria von Portugal, geb. Erzherzogin von Österreich, Juli 1708 (Bl. 43).- Registratur, 1. August 1708 (Bl. 44, 51).- Liste der königlichen Suite (Bl. 46, 49).- Ankunft und Dienstwartung der Herzogin von Wolfenbüttel in Dresden, Dezember 1709 (Bl. 52).- Fourierzettel (Bl. 53).- Dienstwartung (Bl. 54).
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.