Besprechungen über die Entwicklung der finanziellen Beziehungen zur AG W. Fitzner & K. Gamper, der Hüttenwerke Kramatorskaja AG und der W. Fitzner GmbH Laurahütte
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A Rep. 226 Nr. 839
A Rep. 226 Nr. LAB A Rep. 226 Nr. 839 (F 137)
A Rep. 226 A. Borsig Zentralverwaltung GmbH
A Rep. 226 A. Borsig Zentralverwaltung GmbH >> 09. AG W. Fitzner & K. Gamper
1920 - 1925
Enthält: Besprechung vom 09. und 10. November 1921 in Danzig.- Besprechung vom 31. Dezember in Tegel.- Besprechung vom 17. März 1922 in Kattowitz.- Besprechung vom 14. November 1922 in Berlin.- Besprechung vom 13. Februar 1923 in Berlin.- Besprechung vom 28. November 1923 in Laurahütte.- Besprechung vom 25. Juni 1924 in Warschau.- Bericht über die Reise nach Sosnowice vom 10. bis 12. Dezember 1923.- Bericht über die Reise nach Laurahütte, Sosnowice und Warschau vom 08. bis 18. Dezember 1923.- Bericht über die Reise vom 13. bis 18. Dezember 1923.
Archivale
Band: Bd. 1
Danzig
Sosnowice
Warschau
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
12.02.2026, 09:48 MEZ