Reformierte Gemeinde ./. Justiz- und Hofgerichtspräsidenten Freiherrn J. W. von der Heiden gen. Rynsch zu Holzhausen: Auszahlung von Stiftungsgeldern
Vollständigen Titel anzeigen
D 002, 1044
D 002 Kleve-Märkische Regierung, Landessachen
Kleve-Märkische Regierung, Landessachen >> 28. Kirchen-, Schul- und Armenwesen in märkischen Gemeinden >> 28.35. Fröndenberg (reformierte Gemeinde)
(1694) 1723-1736
Enthaeltvermerke: Enthält u. a.: - Stiftungen des Justizrats Jacob Walrab von der Heiden gen. Rynsch zu Holzhausen sowie der Fröndenberger Äbtissinnen Christina Agnes und Catharina von der Heiden gen. Rynsch zugunsten der Kirche und Schule der reformierten Gemeinde zu Fröndenberg, 1694 (in Abschrift) - Einhaltung des Rechtszugs besonders bei Klagen wegen Wechselbetrügereien von Juden, 1726 (Amtsdrucke)
Sachakte
Reformierte Gemeinde
Stiftungen
Jacob Walrab von der
Heiden
Heiden gen. Rynsch
Heiden
Fröndenberg
Schule
Äbtissinnen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:48 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
- Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen (Archivtektonik)
- 1. Territorien des Alten Reiches bis 1802/03 einschließlich Kirchen, Stifter, Klöster, Städte u.ä. (Tektonik)
- 1.4. Preußisches Westfalen (D) (Tektonik)
- 1.4.1. Grafschaft Mark mit Soest und Lippstadt (Tektonik)
- 1.4.1.1. Verwaltungs- und Justizbehörden, Landstände (Tektonik)
- Kleve-Märkische Regierung (Tektonik)
- Kleve-Märkische Regierung, Landessachen (Bestand)
- 28. Kirchen-, Schul- und Armenwesen in märkischen Gemeinden (Gliederung)
- 28.35. Fröndenberg (reformierte Gemeinde) (Gliederung)
Namensnennung 4.0 International