Protokoll Nr. 27/75.- Sitzung des Politbüros am 1. Juli 1975: Bd. 2: Arbeitsprotokoll
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BArch DY 30/46000
DY 30/J IV 2/2A/1895
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Politbüro des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle - Mikrofiche-Edition) >> Politbüro 1971-1980, Band 4 >> Sitzungen 1975 >> Juli >> Protokoll Nr. 27/75.- Sitzung des Politbüros am 1. Juli 1975
1975
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/2/1569 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/2A/1895 bis 1896 Beschlussauszüge: DY 30/4811 Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Arbeitsplan des Zentralkomitees der SED für das zweite Halbjahr 1975 - 3. Bericht über die XXIX. Tagung des Rates für Gegenseitige Wirtschaftshilfe - 4. Vorschläge für das weitere Vorgehen bei den Verhandlungen mit der BRD über die Neufestlegung der Transitpauschalgebühren - 5. Beschluss zur Direktive für die Vorbereitung und Durchführung der Leipziger Herbstmesse 1975 in der Zeit vom 31. August bis 7. September 1975 - 6. Zentraler Forschungsplan der marxistisch-leninistischen Gesellschaftswissenschaften der DDR 1976 bis 1980 - 7. Beschluss über die Festsetzung des Verbraucherpreises für den Personenkraftwagen "Shiguli Typ WAS 21011" - 8. Würdigung des fünfzehnjährigen Bestehens des Solidaritätskomitees der DDR am 22. Juli 1975 - 9. Teilnahme an Veranstaltungen Im Umlauf wurde bestätigt: 10. [Rede von Horst Sindermann anlässlich der Kundgebung in Görlitz am 5. Juli 1975 zur Würdigung des 25. Jahrestages der Unterzeichnung des Görlitzer Abkommens] Im Umlauf wurde beschlossen am 2. Juli 1975: 11. [Ansprache von Albert Norden zum 30. Jahrestag der Gründung der LDPD] - 12. [Rede von Harry Tisch zur Eröffnung der 18. Ostseewoche]
Reinschrift: DY 30/J IV 2/2/1569 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/2A/1895 bis 1896 Beschlussauszüge: DY 30/4811 Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Arbeitsplan des Zentralkomitees der SED für das zweite Halbjahr 1975 - 3. Bericht über die XXIX. Tagung des Rates für Gegenseitige Wirtschaftshilfe - 4. Vorschläge für das weitere Vorgehen bei den Verhandlungen mit der BRD über die Neufestlegung der Transitpauschalgebühren - 5. Beschluss zur Direktive für die Vorbereitung und Durchführung der Leipziger Herbstmesse 1975 in der Zeit vom 31. August bis 7. September 1975 - 6. Zentraler Forschungsplan der marxistisch-leninistischen Gesellschaftswissenschaften der DDR 1976 bis 1980 - 7. Beschluss über die Festsetzung des Verbraucherpreises für den Personenkraftwagen "Shiguli Typ WAS 21011" - 8. Würdigung des fünfzehnjährigen Bestehens des Solidaritätskomitees der DDR am 22. Juli 1975 - 9. Teilnahme an Veranstaltungen Im Umlauf wurde bestätigt: 10. [Rede von Horst Sindermann anlässlich der Kundgebung in Görlitz am 5. Juli 1975 zur Würdigung des 25. Jahrestages der Unterzeichnung des Görlitzer Abkommens] Im Umlauf wurde beschlossen am 2. Juli 1975: 11. [Ansprache von Albert Norden zum 30. Jahrestag der Gründung der LDPD] - 12. [Rede von Harry Tisch zur Eröffnung der 18. Ostseewoche]
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:32 MESZ
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