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Anweisung von Rechnungen an die Landkasse zu Braunfels und das ihr auferlegte Zahlungsinterdikt
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205 Herzogtum Nassau: Regierung Wiesbaden (1803-1815) und Administrationskommission
Herzogtum Nassau: Regierung Wiesbaden (1803-1815) und Administrationskommission >> 5 Finanzen >> 5.1 Rentei- und Kassensachen
1794, 1806-1811
Enthält: Forderungen der kurhessischen Postverwaltung zu Wetzlar, 1806
Enthält: Forderungen des Hauptmanns Ludwig Schenk zu Schweinsberg über Montierungsgeld und seine Vorstellungen zur Marschkommissariatsbesoldung, 1806-1807
Enthält: Aufkündigung der Kapitalien des bayerischen Geheimrats von Zwack zu Frankfurt bei der Landkasse, 1806-1807
Enthält: Gesuch des invaliden Kontingentssoldaten Konrad Klotz von Tiefenbach um Zahlung seiner Pension, 1807-1808
Enthält: Auslieferung französischer Konskribierter an die Militärbehörden, 1808
Enthält: Verordnung über das einem Landmilizoffizier zustehende Diätengeld, Braunfels 10. April 1794
Enthält: Diätengelder für Dienst bei den Bränden in Atzbach, Niederbiel, Oberwetz, Weilburg, Niederquembach, Drommershausen und Langgöns 1807-1811
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.