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. 1616: August 1616
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Enthält u.a.: Finanzverwaltung der Hohen Schule zu Herborn
Enthält u.a.: Patenschaft des Grafen Ernst Kasimir von Nassau-Diez über einen Sohn des Grafen Christian von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Gemeinde Ewersbach ./. Gemeinde Roth: Einrichtung eines Pferchs auf nassauischem oder hessischem Grund
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen zwischen Graf Johann Adolf von Daun-Falkenstein und dem Kapitän Lambert auf einem Ball der Landgräfin Juliane von Hessen-Kassel
Enthält u.a.: Verwaltung des Zehnten zu Helferskirchen
Enthält u.a.: Plünderungen in der Wetterau, zu Ems, Koblenz und beim Kloster Thron
Enthält u.a.: Verkauf einer Hofreite mit Hecken und Büschen zu Nassau an Franz Bemer
Enthält u.a.: Witwenschaft der Gräfin von Isenburg
Enthält u.a.: Familienbriefe der Wild- und Rheingräfin Juliane
Enthält u.a.: Rekatholisierung der Grafschaft Siegen
Enthält u.a.: Haltung einer gräflichen Kindstaufe in Hachenburg
Enthält u.a.: Graf Wolfgang Ernst von Isenburg-Büdingen ./. Diözesan zu Mainz: Jurisdiktionsrechte
Enthält u.a.: Geburt eines Kindes des Grafen Adolf von Bentheim-Tecklenburg
Enthält u.a.: Verwaltung der Hohen Schule zu Herborn
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um den Hof Nesselgrund
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Graf Ernst Kasimir von Nassau-Diez, Hermann Schildt, Wild- und Rheingräfin Juliane, Jost Philipp von Bicken, Graf Wolfgang Ernst von Isenburg-Büdingen, Graf Johann Ernst von Nassau-Siegen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.