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. 1679: Oktober-Dezember 1679
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Enthält u.a.: Festsetzung eines Promotionstermins an der Hohen Schule zu Herborn
Enthält u.a.: Erwerb von Wein für Fürstin Albertine Agnes von Nassau-Diez
Enthält u.a.: Übersendung eines brasilianischen Geschenks an König Ludwig XIV. von Frankreich durch Fürst Johann Moritz von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Verwaltung der Grafschaft Nassau-Diez
Enthält u.a.: Haltung einer Konferenz in Siegen
Enthält u.a.: Kauf von Pferden für Fürstin Albertine Agnes von Nassau-Diez
Enthält u.a.: Übertragung der Regentschaft über die Herzogtümer Jülich und Berg auf Pfalzgräfin Maria Anna Josepha
Enthält u.a.: Empfehlung des Kapitänleutnants Lukas Dietrich de Man
Enthält u.a.: Schuldenforderungen der Familie von Merode
Enthält u.a.: Baufälligkeit der Obermühle zu Diez
Enthält u.a.: Überfall auf die kölnische Post bei Siegen durch Soldaten
Enthält u.a.: Erwerb von Kräuterwein durch Fürstin Albertine Agnes von Nassau-Diez
Enthält u.a.: Wittumsforderungen der Gräfin Elisabeth Charlotte von Nassau-Schaumburg
Enthält u.a.: Benennung eines Bewindhabers (Vorsteher) der Ostindischen Kompanie in der Provinz Friesland
Enthält u.a.: Ermäßigung des Matrikularanschlags der Deutschen Ordens im Fränkischen Reichskreis
Enthält u.a.: Rechtsstreitigkeiten der Familie von Bicken
Enthält u.a.: Tod des Fürsten Johann Moritz von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Holzmangel der Eisenhütte zu Löhnberg
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Ludwig Christian Croß, Johannes Laurentius Croll, van Lahr, Fürstin Albertine Agnes von Nassau-Diez, Luygens, Rabenschlag, J. Motzfeld, Pfalzgraf Johann Wilhelm, Johann Siegmund Külp, Herzog Johann Georg von Sachsen-Eisenach, Gräfin Elisabeth Charlotte von Nassau-Schaumburg, Kurfürst Friedrich III. von Brandenburg, Deutschmeister Johann Kaspar, Kurfürst Anselm Franz von Mainz, Nipho, Anton Soller, Fürst Wilhelm Moritz von Nassau-Siegen, Landgraf Karl von Hessen-Kassel
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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