DSHI 100 Hollander, Bernhard (Bestand)
Vollständigen Titel anzeigen
Dokumentesammlung des Herder-Instituts [Isil-Code DE-1988] (Archivtektonik) >> DSHI 100 Personenarchive
1926-1934
Bestandsbeschreibung:
Hollander, Bernhard Albert von
(11.) 23.10.1856-12.02.1937
Pädagoge und Historiker
Bestandsbildner: 1875-1881 stud. hist. in Dorpat. 1883-1891 Oberlehrer für Geschichte und Geographie und 1891-1908 Religionslehrer an der Stadtrealschule in Riga, zugleich 1886-1898 Dozent für Handelsgeographie am Polytechnikum; 1906-1914 Dir. der Albert-Schule, 1917-1919 Dir. des Stadtgymnasiums. Mehrere Ehrenämter (u. a. GGA, Gelehrte Estnische Gesellschaft Dorpat, Estländische Literärische Gesellschaft Reval). 1921 Dr. h.c. Univ. Rostock.
Bestandsbeschreibung: Manuskript (handschriftlich): Bürgermeister Friedrich Timm und Riga 1845-1848, dabei Briefauszüge 1926; Manuskript: Geschichte der Domschule, des späteren Stadtgymnasiums in Riga vom 13. Jh. bis 1919, 2 Teile 1934.
Ungedruckte Findhilfsmittel: Bernhard Hollander: Geschichte der Domschule, des späteren Stadtgymnasiums zu Riga, hrsg. von Clara Redlich, Hannover-Döhren 1980 (Beiträge zur baltischen Geschichte 10).
DBBL, S. 333; Die Familie von Hollander, Riga 1911; Herbert Hentzelt, Arn Lutter: Ein Gewissen - Bernhard von Hollander, in: Fraternitas Rigensis. 1823-1973. Rückschau und Ausblick. Eine Gedenkschrift anläßlich des 150. Jubiläums. Hrsg. von Tom von Wichert. (München) 1974, S. 50-52.
Hollander, Bernhard Albert von
(11.) 23.10.1856-12.02.1937
Pädagoge und Historiker
Bestandsbildner: 1875-1881 stud. hist. in Dorpat. 1883-1891 Oberlehrer für Geschichte und Geographie und 1891-1908 Religionslehrer an der Stadtrealschule in Riga, zugleich 1886-1898 Dozent für Handelsgeographie am Polytechnikum; 1906-1914 Dir. der Albert-Schule, 1917-1919 Dir. des Stadtgymnasiums. Mehrere Ehrenämter (u. a. GGA, Gelehrte Estnische Gesellschaft Dorpat, Estländische Literärische Gesellschaft Reval). 1921 Dr. h.c. Univ. Rostock.
Bestandsbeschreibung: Manuskript (handschriftlich): Bürgermeister Friedrich Timm und Riga 1845-1848, dabei Briefauszüge 1926; Manuskript: Geschichte der Domschule, des späteren Stadtgymnasiums in Riga vom 13. Jh. bis 1919, 2 Teile 1934.
Ungedruckte Findhilfsmittel: Bernhard Hollander: Geschichte der Domschule, des späteren Stadtgymnasiums zu Riga, hrsg. von Clara Redlich, Hannover-Döhren 1980 (Beiträge zur baltischen Geschichte 10).
DBBL, S. 333; Die Familie von Hollander, Riga 1911; Herbert Hentzelt, Arn Lutter: Ein Gewissen - Bernhard von Hollander, in: Fraternitas Rigensis. 1823-1973. Rückschau und Ausblick. Eine Gedenkschrift anläßlich des 150. Jubiläums. Hrsg. von Tom von Wichert. (München) 1974, S. 50-52.
Hollander, Bernhard Albert von
Archivbestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
18.02.2026, 15:26 MEZ