Streit zwischen dem Magistrat und der Bürgerschaft zu Weilheim wegen dem Schafhalten und Pferchen; 1749 Beschwerde der Kommune Ohmden wegen des Weidens mit Schafen auf den Wiesen; 1776 Klage des Magistrats in Kirchheim wegen der von dem herrschaftlichen Schäfereibeständer zu Gomaringen sich anmasenden Befugnissen seine Bestandschafware alle Jahre vor der Stadt Kirchheim waschen und schären lassen zu dürfen; 1779 Schafhalter zu Weilheim, Bitte um Manutenenz bei der Observanz nach obrigkeitlichen Erkenntnis die Weiden und Wiesen noch ferner befahren zu dürfen; 1784 Schafweidevergleich zwischen der Gemeinde Weilheim und den dortigen Schafhaltern; 1790 Unerlaubte Winterfütterung von ausländischen Schafen in eingen Kirchheimer Amtsorten; 1793 Übermäßige Kostenanrechnung bei der Schafweidverleihung zu Bissingen; 1795 (Kirchheim unter Teck)
Vollständigen Titel anzeigen
Streit zwischen dem Magistrat und der Bürgerschaft zu Weilheim wegen dem Schafhalten und Pferchen; 1749 Beschwerde der Kommune Ohmden wegen des Weidens mit Schafen auf den Wiesen; 1776 Klage des Magistrats in Kirchheim wegen der von dem herrschaftlichen Schäfereibeständer zu Gomaringen sich anmasenden Befugnissen seine Bestandschafware alle Jahre vor der Stadt Kirchheim waschen und schären lassen zu dürfen; 1779 Schafhalter zu Weilheim, Bitte um Manutenenz bei der Observanz nach obrigkeitlichen Erkenntnis die Weiden und Wiesen noch ferner befahren zu dürfen; 1784 Schafweidevergleich zwischen der Gemeinde Weilheim und den dortigen Schafhaltern; 1790 Unerlaubte Winterfütterung von ausländischen Schafen in eingen Kirchheimer Amtsorten; 1793 Übermäßige Kostenanrechnung bei der Schafweidverleihung zu Bissingen; 1795 (Kirchheim unter Teck)
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 213 Bü 8084
Zimmer lit. D, Schrank X, Fach 23, Fasz. 4
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 213 Oberrat: Jüngere Ämterakten (Spezialakten)
Oberrat: Jüngere Ämterakten (Spezialakten) >> 104. Schafsachen und Weiden
1749-1795
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:25 MEZ