Johannes Lochner, Student der Medizin bedauert gegenüber Gabriel Nützel, Pauls Volkamer und Niclas Grolant in Nürnberg, aus wichtigen bekannten Gründen einstweilen nicht nach Italien (im Welsch Lande) reisen zu können und bittet ihm doch sein Stipendium deswegen für einige Zeit nach Leipzig zu überweisen, wo er sich einem Arzt (Doktor der Arznei) angeschlossen habe und eifrig studiere. Sobald die Zeit besser werde, werde er seinen Vepflichtungen nachkommen und nach Italien zum Studium ziehen.

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Staatsarchiv Nürnberg