Kurfürst Friedrich I. von der Pfalz und Herzog Ludwig I. von Pfalz-Zweibrücken bekunden, dass Graf Jofrid (Schaffridt) von Leiningen dem Heinrich Jäger, kurfürstlicher Schreiber (des pfaltzgraven schriber), auf einigen Dörfern in der Gemeinschaft zu Guttenberg und Minfeld 20 Gulden Gülte um 400 Gulden auf Wiederkauf verkauft hatte. Nachdem die Gemeinschaft ganz an die Aussteller gelangt ist, bestätigen sie die Verschreibung und weisen ihre Amtleute und Landschreiber um die jährliche Ausrichtung der Gülte an Heinrich an, wobei sie sich die Lösung mit 400 Gulden vorbehalten.

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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