Streitigkeiten zwischen Universität und Ruralkapitels-Kämmerer wegen Kompetenzen der cura interimica während Vakanzen des Pfarrvikariats
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A 0042 / 208
A 0042 Freiburger Kirchensachen: Münster, St. Nikolaus (1422-1852)
Freiburger Kirchensachen: Münster, St. Nikolaus (1422-1852)
1745-1751
Enthält: u.a.: Suspensions-Dekret des Konstanzer Generalvikars von Deuring wegen Beauftragung des Joseph Zoller mit Versehung der Münsterpfarrei "vicario modo" durch die Universität; Abordnung des Franz Anton Reinhart von Thurnfels nach Konstanz durch die Uni wegen Verhandlungen; Quittung des Konstanzer Expeditors Johann Lorenz Stahel über Erhalt der Reservation (Rechtsvorbehalt) der Universität durch Franz Anton Reinhart von Thurnfels; Auszüge aus den Senatsprotokollen wegen Pfarrvikaren und Coadiutoren aus: 1519 März 3, 12, Juni 18, Okt. 28, 29, 31, 1537 Febr. 7, Sept. 21, 1538 März 23, April 7, 24, Mai 8, 16, 19, 29, Juni 2, 6, Dez. 28, 1539 Mai 8, 12 14, 1540 Feb. 14, 22, 29, März 4, 12, 23, April 2, 8, 11, Mai 23, 28, Juni 3, Aug. 7, 8, 10, 11, 21, 28, Okt. 14, Nov. 11, 19, Dez. 21, 1541 Febr. 4, März 26, 28, April 8, 13, 20, 30, Mai 4, 8, 1542 März 13, April 3, Mai 30, Juni 12, Juli 5, Aug. 14, 1543 Nov. 15, 30, 1545 Jan 11, 18, April 11, Aug. 13, 1546 März 21, Juni 10, 31, 1547 Jan 20, Sept. 24, 1557 Dez. 8, 125, April 20, Juni 1, Nov. 26, 1560 Jan 18, März 1, April 28, 30, Mai 30, Juni 19, Sept. 11, Dez. 23, 1551 Jan 13, März 13, April 13, 15, Juni 9, Juli 10. Pars VI: 1561 Sept. 28, Okt. 6, 16, Nov. 11, 27, Dez. 7, 1562 Jan. 3, 22, Febr. 1, 26, März 15, 31, April 10, 16, St. Georg, Mai 11, 14, 24, Okt. 8, St. Martin, Dez. 6, 13, 1563 St. Georg, 1564 Juni 17, 18, St. Johann, Dez. 1, 1565 Mai 3, Omes Sanctorum, Nov. 15, 1566 Hilarius, Juli 6, Jacobus, St. Gallus, 1567 Juni 15, August 31, 1573 Juni 11, Juli 10, 16, 1672 Jan. 25, Dez. 16, 1675 Aug. 21, 1677 Mai 7;
1 Bü.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
18.08.2025, 10:06 MESZ