Urteilsbegründungen der Assessoren am Tribunal
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0137
LAG, Rep. 29 Wismarer Tribunal
Wismarer Tribunal >> 02. Relationen
01.01.1780-31.03.1780
Alterleute und Verwandte der Kaufmannscompanie zu Stralsund contra Euphrosina Elisabeth Thiede. - Die Erben des Landrats von der Osten contra den Obrist-Lieutnant von Lowzow. - Der Obristlieutnant von Lowzow contra die Ostenschen Erben modo des Regierungsrates Graf von Bohlen. - Der Lizentverwalter Alberti contra seine Ehefrau . - Der Oberkrüger Rodust zu Neukloster contra das Amtsgericht zu Neukloster. - Der Krüger Köhn zu Neukloster contra actorem legium. - Dr. Hercules als Anwalt der von Bibowschen Gläubiger contra die von Bibowschen Gläubiger. - Die Witwe Wulff zu Bierhoff contra die Provisoren des St. Annen- und Brigitten Klosters zu Stralsund. - Die Witwe Wulff zu Bierhoff contra die Provisoren des St. Annen- und Brigitten Klosters zu Stralsund. - Der Regierungsrat von Horn contra den Mandatar der von Horn-Ludwigsburger Gläubiger. - Der Bevollmächtigte der von Horn Ludwigsburger Creditoren contra den Regierungsrat von Horn. - Pastor Battus zu Glevitz contra den Arrhendator Ruch zu Rackow. - Der ehemalige Amtsschreiber Adam Joachim Nass contra die Witwe Nass zu Planitz modo den Postmeister Fahrenberg zu Barth. - Dr. Johann Paul Trummer in Hamburg contra die vormalige Generaldirektion der schwedischen Zahlenlotterie in Stralsund. - Der Kammerrat Giese contra die Frau des Kapitäns Arnim. - Der Tribunalsprocurator Dr. Ungnade contra den Anwalt der Gundlachschen Gläubiger. - Der Kommissionssekretär Löwing contra die vormalige Generaldirektion der schwedischen Zahlenlotterie zu Stralsund. - Gläubiger (Stegemann und Bohnstedt, Grapen, Wulffcrona) contra Plüskowsche Konkursanwälte. - Der Landsyndikus Haselberg namens des Rüssowschen Sterbehauses contra Landrätin von Mevius namens ihrer Kinder erster Ehe. - Hofrat von Gröning contra den ehemaligen Hofgerichtsassessor von Baerenfels. - Der Secretär Dietrich Carl Bohse ad acta des Samuel Gustav Bohse. - Die Verwitwete Postinspektorin Hedwig Anna Elisabeth Bohse zu Cambs namens ihrer Kinder ad acta des Samuel Gustav Bohse. - Der ehemalige Kammerschreiber Abs zu Wieck contra Schiffer Andreas aus Stralsund. - Die verwitwete Professorin von Essen contra den Amtsbruder der Zimmerleute Ahrens. - Die Erben des Altermannes Friedrich Stieveleben contra den Provisor der St. Marienkirche in Stralsund. - von Steding contra Schultz. - Die Gebrüder von Liebeherr contra den Gemeinen Anwalt des Liebeherrschen Concurs. - Die Gebrüder von Bathold contra Tabbert, Fick und Obrist von Langen. - Das Amt der Riemer contra den Sattler Winkelmann. - Doctor Quistorp contra der von Lepel. - Die Witwe des Amtshauptmann Stimpfeldt und ihre Mitvormünder. - Stumpfeldtsche Vormünder betreffend eines Pfandrechtes
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:27 MEZ