Beilagen zum Domanial-Hauptbuch des Kameralamts Rot am See, Teil I
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Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, F 1/77 Bd 158
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, F 1/77 Kameralamt Rot am See: Rechnungen
Kameralamt Rot am See: Rechnungen >> 2. Beilagen zu den Domanialhauptbüchern
1849-1851
Darin: Bauüberschlag und Kostenverzeichnis über die Brunnen und Wasserleitungen, Güter-Umzäunungen; Bauüberschlag und Kostenverzeichnis über die Gefängnisse; Rechnung über den Ertrag der Forstverwaltung; Wegherstellungs- und Grenzberichtigungs-Kostenverzeichnisse von den Staatswaldungen; Frucht-Rechnung auf den Fruchtkasten in Rot am See; Abrechnungsbuch über den Arbeitsverdienst der Handwerksleute; Verzeichnis über die zu bezahlenden Amts- und Gemeindeschadensbeiträge aus den Staatswaldungen; Protokolle über die Handlohn- und Hauptrecht-Berechnungen auf 3 Quartale; Protokoll über die Zehntpacht-Akkorde; Verzeichnis über die Anmeldung der Ablösung von den Gefällen des Staatskammerguts und Auszüge aus dem Abrechnungsbuch über die Ablösungs-Schillinge für Gefälle des Staatskammerguts; Pachtverhandlung über die ehemaligen Pfarrgüter in Blaufelden; Ablösungsurkunden der auf Grund und Boden ruhenden Lasten in den Gemeinden
1 Folioband, 1 Fasz.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:36 MEZ
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