Zusammenarbeit mit der Fa. Lingner & Fischer GmbH, Bühl (BRD)
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13658 Deutsches Hygiene-Museum Dresden, Nr. 2447 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
13658 Deutsches Hygiene-Museum Dresden
13658 Deutsches Hygiene-Museum Dresden >> 5. Internationale Arbeit >> 5.05. Deutsch-deutsche Zusammenarbeit
1986 - 1989
Enthält u. a.: Kontaktaufnahme durch die Lingerwerke.- Besuch in Dresden.-Sonderausstellung "75 Jahre I. Internationale Hygiene-Ausstellung 1911" und Angebot zur Nachnutzung der Ausstellung.- Grundrissplanung für Sonderausstellung im Landesmuseum Volk und Wirtschaft Düsseldorf.- Exponate für die Ausstellung in Düsseldorf.- Presserezensionen.- Druckmanuskript "Karl August Lingner - Leben und Werk im Dienste der Menschen".- Durchführung eines internationalen Management-Gesundheitstrainings der Lingner & Fischer GmbH vom 21.- 25. September 1988 in Dresden.- Einladung zur Jubiläumsfeier der Lingnerwerke.- Bemühungen um den Aufbau von Geschäftsbeziehungen bezüglich der Zulieferung von Rohstoffen.- Lingner-Gedenktafel.- Lingner-Gedenkplakette.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 14:56 MEZ
Hierarchie
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