Nachweis der im Jahr 1709 vorhandenen Wasserkünste und des Lederverbrauchs im Clausthaler und Zellerfelder Revier
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NLA HA, BaCl Hann. 84a, Nr. 6764
Berg- und Forstamt Clausthal Fach 764 Nr. 52
NLA HA, BaCl Hann. 84a Berg- und Forstamt Clausthal - Berg- und Hüttenwesen (BaCl)
Berg- und Forstamt Clausthal - Berg- und Hüttenwesen (BaCl) >> 6 Silberbergwerkssachen >> 6.1 Betrieb >> 6.1.5 Künste und Maschinen
1709-1729
Enthält: u.a. Vergleich der Künste und Sätze des Thurm-Rosenhöfer Zuges und der Bockswiese; Summarische Extrakte über den Verbrauch von Kunstleder im Jahr 1709 und diesbezüglicher Vergleich zwischen der Zellerfeldischen Kommunion und den Clausthaler Künsten; Spezifikation, wie viele Künste am Tage in den Gruben, auch bei Dürre oder Hochwasser in Betrieb sind; Bericht von J. C. Hansen nach der Befahrung des Kleeblattes mit Vorschlag, dass unterm Kleeblatter Kunstschacht unter der Störer-Strecke ein Treibwerk umgesetzt werden kann (mit koloriertem Grund- und Profilriss eines Stangentreibwerks, wie es auf dem Kleeblatt eingerichtet werden könnte sowie einer Zeichnung des Ganges), 19.02.1729
Verzeichnung
Die Akte lagert im Bergarchiv Clausthal (BaCl).
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 13:31 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Nds. Landesarchiv, Abt. Hannover (Archivtektonik)
- Gliederung (Tektonik)
- 1 Staatliche Bestände (Tektonik)
- 1.11 Kurfürstentum/Königreich Hannover (Tektonik)
- 1.11.7 Bergverwaltung (Tektonik)
- 1.11.7.2 Mittlere Landesbehörden (Tektonik)
- Berg- und Forstamt Clausthal - Berg- und Hüttenwesen (BaCl) (Bestand)
- 6 Silberbergwerkssachen (Gliederung)
- 6.1 Betrieb (Gliederung)
- 6.1.5 Künste und Maschinen (Gliederung)