Protokoll Nr. 43/75.- Umlauf am 14. April 1975: Bd. 4
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 30/57940
DY 30-J IV 2/3/2298
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1971-1980 >> Sitzungen 1975 >> April >> Protokoll Nr. 43/75.- Umlauf am 14. April 1975
1975
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2295-2298
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2662 bis 2265
Beschlussauszüge: DY 30/5519
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Sofortmaßnahmen zur verstärkten politischen und materiellen Unterstützung für die Republik Südvietnam - 2. Terminverlängerung von Punkten des Arbeitsplanes des ZK für das 1. Halbjahr 1975 - 3. Beschluß über die Teilnahme einer Regierungsdelegation der DDR an der 3. Tagung des Verwaltungsrates des UN-Umweltprogrammes (UNEP) - 4. Teilnahme einer Delegation an der 6. Generalversammlung der Europäischen Graslandföderation in Madrid/Spanien - 5. Teilnahme einer Delegation von Wissenschaftlern und Spezialisten aus der DDR an der internationalen Konferenz "Organisation der Leitung der sozialistischen Industrieproduktion" in Jerewan - 6. Ausreise einer Delegation des Komitees Städte- und Gemeindetag der DDR zum Kongreß der IULA nach Teheran - 7. Reise des Schriftstellers Ulrich Plenzdorf und seiner Ehefrau Helga nach den USA vom 15. April - 30. Juni 1975 - 8. Reise des Genossen Prof. Dr. Bruno Kaiser nach Liestal (Schweiz) - 9. Verleihung staatlicher Auszeichnungen - 10. Verleihung staatlicher Auszeichnungen - 11. Zeitweilige Veränderung in der Besetzung der Funktion des Werkdirektors des VEB Kernkraftwerk "Bruno Leuschner" Greifswald
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2295-2298
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2662 bis 2265
Beschlussauszüge: DY 30/5519
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Sofortmaßnahmen zur verstärkten politischen und materiellen Unterstützung für die Republik Südvietnam - 2. Terminverlängerung von Punkten des Arbeitsplanes des ZK für das 1. Halbjahr 1975 - 3. Beschluß über die Teilnahme einer Regierungsdelegation der DDR an der 3. Tagung des Verwaltungsrates des UN-Umweltprogrammes (UNEP) - 4. Teilnahme einer Delegation an der 6. Generalversammlung der Europäischen Graslandföderation in Madrid/Spanien - 5. Teilnahme einer Delegation von Wissenschaftlern und Spezialisten aus der DDR an der internationalen Konferenz "Organisation der Leitung der sozialistischen Industrieproduktion" in Jerewan - 6. Ausreise einer Delegation des Komitees Städte- und Gemeindetag der DDR zum Kongreß der IULA nach Teheran - 7. Reise des Schriftstellers Ulrich Plenzdorf und seiner Ehefrau Helga nach den USA vom 15. April - 30. Juni 1975 - 8. Reise des Genossen Prof. Dr. Bruno Kaiser nach Liestal (Schweiz) - 9. Verleihung staatlicher Auszeichnungen - 10. Verleihung staatlicher Auszeichnungen - 11. Zeitweilige Veränderung in der Besetzung der Funktion des Werkdirektors des VEB Kernkraftwerk "Bruno Leuschner" Greifswald
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:52 MESZ
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