Deutsch-russische Expertengruppe der gemeinsamen Regierungskommission zur gegenseitiger Rückführung von Kulturgut: Bd. 1-2
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BArch B 106/160779
BArch B 106 Bundesministerium des Innern
Bundesministerium des Innern >> B 106 Bundesministerium des Innern.- Hauptgruppe 3 Kulturelle Angelegenheiten des Bundes, Medien >> Az. 331* Kulturschutz >> (Az. 331 1*) Schutz deutschen Kulturgutes >> (Az. 331 13*) Sicherung, Pflege und Erhaltung von beweglichem Kulturgut >> 331 133 Rückführung deutschen Kulturgutes aus dem Ausland >> Rückführung kriegsbedingt verlagerter Kulturgüter aus Russland >> Deutsch-russische Expertengruppe der gemeinsamen Regierungskommission zur gegenseitiger Rückführung von Kulturgut
1993-1994
Enthält u.a.:
Gemeinsame Sitzung der Regierungskommission der Bundesrepublik Deutschland und der Russischen Förderation zur Rückführung von Kulturgütern in Dresden am 9.-10. Febr, 1993;
Sechste Arbeitssitzung über Rückführung von Kulturgut im BMI am 26. März 1993;
Sitzung des Runden Tischs zur Restitution von Bibliotheksgut am 4. Juni 1993 in Leipzig;
Sitzung "Restitution Bibliotheksgut" am 28. Sept. 1993 in Leipzig;
Erste Sitzung der deutsch-russischenExpertengruppe Bibliotheken der Gemeinsamen Regierungskommission zur gegenseitigen Rückführung von Kulturgütern am 29.-30. Nov. 1993 in Frankfurt am Main;
Sitzung der deutsch-russischen Fachgruppe für Rechtsfragen zur beiderseitigen Rückführung von Kulturgütern vom 1.-4. Dez. 1993 in Saarbrücken;
Neunte Arbeitssitzung Rückführung kriegsbedingt verlagerten Kulturgutes am 18. Jan. 1994 im BMI;
Sitzung der deutsch-russischen Regierungskommission zur gegenseitigen Rückführung von Kulturgütern am 22.-23. März 1994 in Moskau
Gemeinsame Sitzung der Regierungskommission der Bundesrepublik Deutschland und der Russischen Förderation zur Rückführung von Kulturgütern in Dresden am 9.-10. Febr, 1993;
Sechste Arbeitssitzung über Rückführung von Kulturgut im BMI am 26. März 1993;
Sitzung des Runden Tischs zur Restitution von Bibliotheksgut am 4. Juni 1993 in Leipzig;
Sitzung "Restitution Bibliotheksgut" am 28. Sept. 1993 in Leipzig;
Erste Sitzung der deutsch-russischenExpertengruppe Bibliotheken der Gemeinsamen Regierungskommission zur gegenseitigen Rückführung von Kulturgütern am 29.-30. Nov. 1993 in Frankfurt am Main;
Sitzung der deutsch-russischen Fachgruppe für Rechtsfragen zur beiderseitigen Rückführung von Kulturgütern vom 1.-4. Dez. 1993 in Saarbrücken;
Neunte Arbeitssitzung Rückführung kriegsbedingt verlagerten Kulturgutes am 18. Jan. 1994 im BMI;
Sitzung der deutsch-russischen Regierungskommission zur gegenseitigen Rückführung von Kulturgütern am 22.-23. März 1994 in Moskau
Bundesministerium des Innern (BMI), 1949-
Aktenführende Organisationseinheit: K II 3 (1994)
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 13:07 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Bundesrepublik Deutschland mit westalliierten Besatzungszonen (1945 ff) (Tektonik)
- Bundesrepublik Deutschland (1949 ff) (Tektonik)
- Inneres (Tektonik)
- Bundesministerium des Innern (Bestand)
- B 106 Bundesministerium des Innern.- Hauptgruppe 3 Kulturelle Angelegenheiten des Bundes, Medien (Gliederung)
- Az. 331* Kulturschutz (Gliederung)
- (Az. 331 1*) Schutz deutschen Kulturgutes (Gliederung)
- (Az. 331 13*) Sicherung, Pflege und Erhaltung von beweglichem Kulturgut (Gliederung)
- 331 133 Rückführung deutschen Kulturgutes aus dem Ausland (Gliederung)
- Rückführung kriegsbedingt verlagerter Kulturgüter aus Russland (Serie)
- Deutsch-russische Expertengruppe der gemeinsamen Regierungskommission zur gegenseitiger Rückführung von Kulturgut (Serie)