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Herzog Heinrich von Sachsen belehnt Hans Schweipold und Hans Georg von Schlegel, Söhne des Johann Otto Schlegel mit dem Rittergut Kötzschbar.
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weitere Personen: Gebrüder Gottfried Leberecht, Christian Ludwig, Christoph Otto, Christoph Wilhelm, Wolf Carl, Rudolph Ernst von Schlegel; Christian Ludwig von Schlegel; Adolph Emanuel von Schlegel; Wolf Ernst von Schlegel; Wolf Ludwig und Emanuel Leberecht von Schlegel; Gebrüder Carl Ludwig, Wolf Friedrich, Leopold, Gustav Wilhelm, August Leberecht, Leopold Maximilian, Julius Hubert von Schlegel auf Zehringen; Anna Treutler; Christian Viehweg; Hans Schnmied; Hans Taubert; Carl Melchior (von) Bose; Christian Gottfried Reinhardt; Johann Franz Born; Heinnrich Carl von Tümpling; Georg Carl (von) Pflug;
Stadt Bautzen
Umfang in Blatt: 5
Format: 58,0 x 43,0
Archivale
Orginaldatierung: den Sechs und Zwantzigsten Monaths Tag Octobris
Vermerke auf Urkunde: nein
Ausstellungsort: Merseburg
Beglaubigungsmittel: hängendes Siegel an schwarz-gelber Schnur
Bearbeiter Regest: Dr. Lars-Arne Dannenberg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.