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Rechtsträgernachweise
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Rat des Kreises/Landkreis Grevesmühlen >> 100. 1104 Rechtsangelegenheiten, Bodenrecht, Register, Genossenschaftsrecht, ZBO, ZBE, LPG-Beirat
1956 - 1988
Enthält u.a.:Fritz Kolada, Herbert Stark, Erbgm. Antczak, Wilhelm Eggert, Erna Murjahn, H. und L. Groth, Rudolf Beckmann, Wilhelm Oldenburg, Joachim Oldenburg, Gerhard Judka, Wilhelm Scharrenberg, Heinrich Jodeit, Hans Burmeister, Friedrich Menz, Martin Retelsdorf, August Rosenberg, Ilma Lehmann, Egon Schümann, Richard Müller, Else Meyburg, Elise Suhrbier, Luise-Lotte Schaeper, Heinz Kasten, Alfred Friederitz, Fritz Heß, Anni Retelsdorf, Gerhard Radtke, Friedrich Söllner, Anita Oldenburg, Heinrich Barschow, Martin Retelsdorf, Heinz Böttcher, Wilhelm Hülle, Herrmann Warkentin, Johann Reuter, Richard Müller, Hermann Gade, Richard Hilmer, Franz Lewack, Alfred Friederitz, Anni Retelsdorf, Käte Kleinfeldt, Ella Henkene, Heinrich Hagen, Minna Döpke, Bruno Jodeit, Gödecke/Schildt, Erbgm. Borgwarth, Erbgm. Dechow, Adele Neumann, Joachim Kock, Fritz Retelsdorf, Helmut Richter, H. und A. Wilken, Erbgm. Schwarz, Heinrich Wiencke, Hans Kohlhase, Heinrich Jodeit, Heinrich Barschow, Friedrich Menz, Wilhelm Eggert, Walter Stark, Martin Retelsdorf, August Rosenberg, Otto Höppner, Egon Schümann, Richard Müller, Alfred Friederitz, Else Hoffmann, Fritz Heß, Helmut Richter Neuversiedlung: Eheleute Buß, Gerd Teske
Rat des Kreises Grevesmühlen, LW, Abt. Bodenrecht und Bodenordnung
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.