Verschiedene Texte zur Fortführung des Studiums aus der Militärzeit Uhlands
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 40/9 Bü 133
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 40/9 Nachlass Robert Uhland (1916-1987)
Nachlass Robert Uhland (1916-1987) >> 4. Militärdienst
1939-1942
Enthält u.a.: Exzerpte aus Hitlers "Mein Kampf" zu den Themen Hitlers Stellung zu Frankreich und England, masch. Man. 4 S.; Gestalten der Weltgeschichte. Was lehren sie uns heute? III. Bismarck, von Johannes Haller, Artikel im Stuttgarter Tagblatt vom 8.10.1939; englische Gedichte; Quellenexzerpte, u.a. zum Thema "Die Friedensverhandlungen im Frühjahr 1709"; Rudolf Stadelmann: Moltke und das 19. Jahrhundert, Tübinger Antrittsrede WS 1941/42, masch. Man. hektographiert 21 S.; Rudolf Stadelmann: Le problème de l'État et de la Liberté au cours des derniers siècles, Villiers-le-Bel 1941, 32 S. mit Widmung; Wohin in Paris? Der deutsche Wegleiter. Nr. 38 sämtliche Programme vom 14.-28. Februar 1942, gedr. Paris 1942, 108 S.
1 Bü
Archivale
Paris [F]
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:30 MEZ
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