Protokolle der Sekretariatssitzungen am 5. und 19. Apr. 1974
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P 517 Köthen, Nr. 599 (Benutzungsort: Merseburg)
P 517 Köthen, Nr. IV/C-4/11/48
Registratursignatur: 40 807
P 517 Köthen (Benutzungsort: Merseburg) SED-Kreisleitung Köthen
SED-Kreisleitung Köthen >> 01. Aufgabenbereich Führungstätigkeit >> 01.04. Sekretariatssitzungen
1974
Enthält u.a.: 5. Apr. 1974: Bericht der Kreisparteikontrollkommission über Rückstände bei der Nutzung des Arbeitszeitfonds im VEB Flachglaswerk Aken.- Einschätzungen über durchgeführte Mitgliederversammlungen in Vorbereitung der Kommunalwahlen.- Schulbeschickung für die Bezirksparteischule 1975/1976.- Durchführung der IX. Kreisdelegiertenkonferenz des DRK in der Kreisorganisation.- Einschätzung des Standes der Bauarbeiten am Objekt Sporthalle im Sportzentrum Köthen.- Bericht über inhaltliche Fragen zum Parteilehrjahr im März 1974.- Erste Zwischeneinschätzung über die Veranstaltungen in Vorbereitung der Kommunalwahlen.- 19. Apr. 1974: Konzeption zur Anleitung der Sekretäre der Grundorganisationen, Mai 1974.- Bildung des Kreiskomitees der Antifaschistischen Widerstandskämpfer der DDR.- Konzeption zur weiteren Gestaltung der Zusammenarbeit zwischen den Hochschulen und dem Territorium.- Stand der Vorbereitung der Kulturfesttage anläßlich des 25. Jahrestages der DDR.- Information zur Planerfüllung im I. Quartal 1974.
SED-Kreisleitung Köthen, SED-Bezirksparteiarchiv Halle
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.04.2025, 15:25 MESZ
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- 08. Parteien, Organisationen, Vereine und Verbände (Tektonik)
- 08.01. Parteien (Tektonik)
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- 08.01.06.02. Bezirksparteiorganisation Halle (Tektonik)
- 08.01.06.02.02. Kreis-, Stadt- und Stadtbezirksleitungen (Tektonik)
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