Tod des Prinzen Georg Friedrich
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, G 153 Bü 3
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, G 153 Prinz Georg Friedrich (1657-1685)
Prinz Georg Friedrich (1657-1685) >> Unterlagen zu Prinz Georg Friedrich
1685-1688
Enthält:
- Akten betr. den bei der Belagerung von Kaschau am 18. Oktober 1685 erfolgten Tod des Prinzen Georg Friedrich von Württemberg, die Abholung des Leichnams aus Ungarn und die Beisetzung desselben in der Stiftskirche zu Stuttgart, Leichenprozession, Kondolenzschreiben, die Bearbeitung seiner Personalien für die Leichenpredigt, ferner einige in Beziehung auf die Bezahlung der Leichenkosten und die Deputatgelder des Prinzen entstandenen Streitpunkte. Dabei Gutachten der Oberräte und der juristischen Fakultät zu Tübingen. Aus der älteren Geheimenratsregistratur
- Zwei Faszikel, der eine ist nummeriert, der andere Nro. 1-40 signiert, dabei auch einige Stücke aus der Registratur des Konsistoriums
- In der Sammlung der fürstlichen Leichenpredigten befindet sich ein Band, enthaltend: 5 Leichenpredigten auf den Prinzen Georg Friedrich von Hofprediger Joh. Fr. Hochstetter, Stiftspred. Schmidlin, Hofpr. Hage, Prof. Müller zu Tübingen, Spez. Weißmann zu Kirchheim; dabei ferner: Personalien des Prinzen, Titelkupfer samt Erklärung, Portrait samt Erklärung, Kupferstich von dem Sarg und der Leichenprozession, Beschreibung dieser, Trauersermon bei der nächtlichen Beisetzung von Hofpr. Hage; Virtutum heroicarum idea oratio parentalis nebst Programm und Trauergedicht von Prof. Caldenbach in Tübingen, Pollux Wirtembergicus von J. U. Pregizer, Epicedia. In duplo
- Akten betr. den bei der Belagerung von Kaschau am 18. Oktober 1685 erfolgten Tod des Prinzen Georg Friedrich von Württemberg, die Abholung des Leichnams aus Ungarn und die Beisetzung desselben in der Stiftskirche zu Stuttgart, Leichenprozession, Kondolenzschreiben, die Bearbeitung seiner Personalien für die Leichenpredigt, ferner einige in Beziehung auf die Bezahlung der Leichenkosten und die Deputatgelder des Prinzen entstandenen Streitpunkte. Dabei Gutachten der Oberräte und der juristischen Fakultät zu Tübingen. Aus der älteren Geheimenratsregistratur
- Zwei Faszikel, der eine ist nummeriert, der andere Nro. 1-40 signiert, dabei auch einige Stücke aus der Registratur des Konsistoriums
- In der Sammlung der fürstlichen Leichenpredigten befindet sich ein Band, enthaltend: 5 Leichenpredigten auf den Prinzen Georg Friedrich von Hofprediger Joh. Fr. Hochstetter, Stiftspred. Schmidlin, Hofpr. Hage, Prof. Müller zu Tübingen, Spez. Weißmann zu Kirchheim; dabei ferner: Personalien des Prinzen, Titelkupfer samt Erklärung, Portrait samt Erklärung, Kupferstich von dem Sarg und der Leichenprozession, Beschreibung dieser, Trauersermon bei der nächtlichen Beisetzung von Hofpr. Hage; Virtutum heroicarum idea oratio parentalis nebst Programm und Trauergedicht von Prof. Caldenbach in Tübingen, Pollux Wirtembergicus von J. U. Pregizer, Epicedia. In duplo
Archivale
Hage; Hofprediger
Müller, Professor in Tübingen
Kaschau (Ko¿ice), Okres Ko¿ice [SK]; Belagerung
Stuttgart S; Stiftskirche
Tübingen TÜ; Universität, Juristische Fakultät
Ungarn [H]
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:21 MEZ
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