Zöglinge: Jahrgang 1788
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 272 Bü 327
A 272_Bü 327
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 272 Hohe Karlsschule
Hohe Karlsschule >> Studenten >> Zöglinge
1788-1791
Enthält: Zöglinge nach dem Nationalbuch und dem Tag ihrer Aufnahme geordnet (Nr. 1257 bis 1268): Wilhelm Friedrich Albrecht von Plessen aus Ludwigsburg, Bernhard Kornelius Rose aus Jaffnapatnam/Ceylon, Karl Christian Kummer aus Pforzheim, Johann Jakob Schubart aus Aalen, Karl Urban Keller aus Neuenburg (fehlt seit 1910), Johann Christian Roller aus Pforzheim, Johann Konrad Reuss aus Marbach, Gottlieb Heinrich Walz aus Stuttgart, Eberhard Friedrich Gfrörer aus Calw, Christoph Samuel Herbort aus Bietigheim, Ludwig Friedrich von Scheler aus Stuttgart, Ehrenhold Albrecht Baumeyer aus Neuenstein
3 cm
Archivale
Baumeyer, Ehrenhold Albrecht
Gfrörer, Eberhard Friedrich
Herbort, Christoph Samuel
Kummer, Karl Christian
Plessen, Wilhelm Friedrich Albrecht von; Edelknabe
Reuss, Johann Konrad
Roller, Johann Christian
Rose, Bernhard Kornelius
Scheler, Ludwig Friedrich von
Schubart, Johann Jakob
Aalen AA
Bietigheim : Bietigheim-Bissingen LB
Calw CW
Jaffna Patnam (Sri Lanka)
Ludwigsburg LB
Marbach am Neckar LB
Neuenburg FN
Neuenstein KÜN
Pforzheim PF
Stuttgart S
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:21 MEZ