Lehen der von Rheinberg: Zehnten und Kirchsatz zu Mensfelden, deren Verpfändung und Streit um das Wittum der Barbara von Rheinberg geb. von Klingelbach
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171, Z 1122
171 Nassau-Oranien: Akten (Altes Dillenburger Archiv)
Nassau-Oranien: Akten (Altes Dillenburger Archiv) >> 2 Beziehungen zum Reich und zu Auswärtigen >> 2.8 Adel >> 2.8.2 Adel A - Z >> 2.8.2.18 R >> 2.8.2.18.7 Rheinberg
(1430-1538), 1554-1602
Enthält: Urkundenabschriften 1430 Dez. 31; 1443 Dez. 19; 1445 März 1; 1449 Juni 21; 1449 November 4; [1450?]; 1473 Juni 19; 1476 März 2; 1491 März 9; 1497 Nov. 1; 1498 April 19; 1498 Okt. 19
Enthält: Lehen von Katzenelnbogen zu Kemel, 1443-1445
Enthält: Lehen von Isenburg-Büdingen zu Kilianstädten, 1498
Enthält: Lehen von Hanau-Münzenberg zu Hattenheim und Reichartshausen, 1581
Enthält: Wappen der von Rheinberg in Farben, 1570
Enthält: Lehen von Katzenelnbogen zu Kemel, 1443-1445
Enthält: Lehen von Isenburg-Büdingen zu Kilianstädten, 1498
Enthält: Lehen von Hanau-Münzenberg zu Hattenheim und Reichartshausen, 1581
Enthält: Wappen der von Rheinberg in Farben, 1570
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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17.06.2025, 14:10 MESZ
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