Kulturangelegenheiten, Landschafts- und Naturschutz
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I 3 Boisheim Boisheim
Boisheim >> 9. Kultur, Freizeit, Sport
1953-1971
Enthaelt: Vereins-, Orts- und Verwaltungsgeschichte 1960-1962; Absatz der Heimatbücher 1956-1971; Bruderschaft - Karnevalsverein 1956-1970; Bundes- und Landeswettbewerb 1965 "Unser Dorf soll schöner werden", Kreisheimatführer 1964; Förderung des Naturschutzgedankens 1967; Mitteilungen der Bezirksstelle für Naturschutz und Landschaftspflege im Regierungsbezirk Düsseldorf 1963; Bänke im Landschaftsschutzgebiet und Erdanschüttungen am Wanderweg A 4, 1965-1968; Landschaftsschutz - Naturschutzgebiete 1953-1970, Landschaftsschutzkarte, Naturschutzgebiete - Landschaftsschutzgebiete (Stand: 01.08.1961); Denkmalwerte Gebäude - Naturdenkmäler 1959-1965; Zweckverband Naturpark Schwalm-Nette i. E. 1963-1971, Beiträge zur Landesentwicklung Nr. 3 (Landschaftsverband Rheinland, Köln) "Naturpark Schwalm-Nette - Landschafts- und Einrichtungsplan" 1966; Vogelschutz 1958-1964; Besichtigung des Bauernhofes "Frankeser Hof" durch den Landeskonservator 1969
Akten
Vereine, Karnevalsverein
Bruderschaften
Landschaftsschutz
Naturschutz
Wettbewerb, "Unser Dorf soll schöner werden"
Naturdenkmäler
Naturpark Schwalm-Nette
Vogelschutz
Höfe, Frankeser Hof
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:17 MEZ