Protokoll Nr. 73/88.- Sitzung am 29. Juni 1988: Bd. 2: Arbeitsprotokoll
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BArch DY 30/64786
DY 30/J IV 2/3A/4707
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
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1988
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/4274 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 4707 Beschlussauszüge: DY 30/5677 Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Bericht der Grundorganisation des Stammbetriebes des VEB Kombinat Oberbekleidung Berlin über Ergebnisse und Erfahrungen der politisch-ideologischen Arbeit bei der Anwendung modernster Technologien und der Rationalisierung der Produktion, zur Erhöhung der Leistungssteigerung für die Versorgung der Bevölkerung und den Export - 3. Beschluß über die Musterkooperationsvereinbarung für Kooperationsgemeinschaften in der See- und Küstenfischerei - 4. Beschluß über Maßnahmen zur Förderung des Wiederaufbaus der Neuen Synagoge Berlin - 5. Organisation und Durchführung der zentralen Veranstaltung zum 35jährigen Bestehen der Kampfgruppen der Arbeiterklasse der DDR - 6. Information über die Hauptergebnisse des Studiums von Kadern der Bruderparteien an der Parteihochschule "Karl Marx" beim ZK der SED - 7. Beschluß über den Beitritt der Deutschen Demokratischen Republik zum Protokoll zur Änderung der Einheitlichen Konvention über Suchtmittel, 1961 - 8. X. Kongreß des Verbandes Bildender Künstler der DDR - 9. Kaderveränderung im Bereich des Staatssekretariats für Kirchenfragen - Löffler/Gysi
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/4274 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 4707 Beschlussauszüge: DY 30/5677 Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Bericht der Grundorganisation des Stammbetriebes des VEB Kombinat Oberbekleidung Berlin über Ergebnisse und Erfahrungen der politisch-ideologischen Arbeit bei der Anwendung modernster Technologien und der Rationalisierung der Produktion, zur Erhöhung der Leistungssteigerung für die Versorgung der Bevölkerung und den Export - 3. Beschluß über die Musterkooperationsvereinbarung für Kooperationsgemeinschaften in der See- und Küstenfischerei - 4. Beschluß über Maßnahmen zur Förderung des Wiederaufbaus der Neuen Synagoge Berlin - 5. Organisation und Durchführung der zentralen Veranstaltung zum 35jährigen Bestehen der Kampfgruppen der Arbeiterklasse der DDR - 6. Information über die Hauptergebnisse des Studiums von Kadern der Bruderparteien an der Parteihochschule "Karl Marx" beim ZK der SED - 7. Beschluß über den Beitritt der Deutschen Demokratischen Republik zum Protokoll zur Änderung der Einheitlichen Konvention über Suchtmittel, 1961 - 8. X. Kongreß des Verbandes Bildender Künstler der DDR - 9. Kaderveränderung im Bereich des Staatssekretariats für Kirchenfragen - Löffler/Gysi
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:50 MESZ
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