Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Rechtsstreitigkeiten der Gemeinde Amdorf (Amt Herborn)
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Nassau-Oranien: Akten (Altes Dillenburger Archiv) >> 3 Verwaltung der nassauischen Grafschaften und Fürstentümer >> 3.4 Orte >> 3.4.2 A >> 3.4.2.11 Amdorf
1548, 1576-1585, 1606, 1615, 1642
Enthält: Bastgen Muser in Amdorf ./. Gemeinde Uckersdorf: Besitzrechte an einer Wiese, 1548
Enthält: Auseinandersetzungen um die Weiderechte der Gemeinde Amdorf, 1576
Enthält: Gemeinde Amdorf ./. Gemeinde Uckersdorf: Besitzrechte an Wald, 1577
Enthält: Auseinandersetzungen um die Besitzrechte des Heinrich Brentz an einem Acker und einem Waldstück, 1585
Enthält: Besitzrechte des Heinrich Dill an einem Acker an der Mühlengrube, 1585
Enthält: Schulden des Lauß Heingin Jost in Amdorf, 1588
Enthält: Besitzrechte des Hans Stecher aus Amdorf an einem Acker, 1588
Enthält: Besitzrechte des Peter Medenbach in Herborn an Äcker, Wiesen, Gärten und Waldungen zu Amdorf, 1589
Enthält: Erwerb eines wüsten Gartens an der Landstraße durch die Gemeinde Amdorf, 1591
Enthält: Auseinandersetzungen um die Setzung von Grenzsteinen zu Amdorf, 1592
Enthält: Auseinandersetzungen um die Einfahrtsrechte auf ein Wiesengrundstück zu Amdorf, 1592
Enthält: Vererbung von Grundstücken durch Gertrud aus Medenbach an ihren Sohn Johann Schmied, 1606
Enthält: Auseinandersetzungen um einen Acker im Pfaffengrund, 1615
Enthält: Verzeichnis der Häuser zu Amdorf, 1644
Enthält: Wiederrerichtung einer Kapelle zu Amdorf, o. D.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.