Aufenthalt in Potsdam, Charlottenburg und Paretz vom 2. bis 19. und vom 24. bis 30. September 1800. Anwesenheit des Kronprinzen Friedrich Wilhelm vom 4. bis 19. und vom 24. bis 30., des Prinzen Wilhelm am 2., der Prinzessin Charlotte am 2. und 29., des Prinzen Friedrich am 2. und vom 17. bis 18., der Prinzen aus Schönhausen am 3., der Prinzessin von Thurn und Taxis am 7., der Frau Flesch am 5., 8. bis 19. und vom 24. bis 30., des Fräuleins von Heinitz am 8., des Herzogs von Weimar vom 10. bis 19. und vom 24. bis 26., des Erbprinzen von Mecklenburg-Strelitz vom 16. bis 19. und vom 24. bis 30., des Hofmarschalls von Massow am 18., des Prinzen von Braunschweig am 24., des Prinzen Georg am 24., des Obersten von Köckritz am 25., des Prinzen Ludwig am 29. sowie des Majors von Jagow am 30. September 1800
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Aufenthalt in Potsdam, Charlottenburg und Paretz vom 2. bis 19. und vom 24. bis 30. September 1800. Anwesenheit des Kronprinzen Friedrich Wilhelm vom 4. bis 19. und vom 24. bis 30., des Prinzen Wilhelm am 2., der Prinzessin Charlotte am 2. und 29., des Prinzen Friedrich am 2. und vom 17. bis 18., der Prinzen aus Schönhausen am 3., der Prinzessin von Thurn und Taxis am 7., der Frau Flesch am 5., 8. bis 19. und vom 24. bis 30., des Fräuleins von Heinitz am 8., des Herzogs von Weimar vom 10. bis 19. und vom 24. bis 26., des Erbprinzen von Mecklenburg-Strelitz vom 16. bis 19. und vom 24. bis 30., des Hofmarschalls von Massow am 18., des Prinzen von Braunschweig am 24., des Prinzen Georg am 24., des Obersten von Köckritz am 25., des Prinzen Ludwig am 29. sowie des Majors von Jagow am 30. September 1800
I. HA GR, Rep. 36, Nr. 1778
I. HA GR, Rep. 36 Hof- und Güterverwaltung
Hof- und Güterverwaltung >> 05 Hofküche, Hofkeller >> 05.04 Speisezettel, Verbrauchszettel
1800
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:36 MESZ