Berichte des Gesandten in Paris Karl August von Wächter sowie seines Stellvertreters Axel von Varnbüler
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 50/12 Bü 143
B 866
E 70 Verz. 47 Fasz. 12
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 50/12 Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten betr. Württembergische Gesandtschaft in Paris
Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten betr. Württembergische Gesandtschaft in Paris >> 1. Allgemeine Berichterstattung, Korrespondenzen >> 1.2 Berichte und Korrespondenzen
2. Juli - 31. Dezember 1868
Enthält u. a.: Deutsche Einigung und Beurteilung durch Frankreich; französisch-preußische Beziehungen; Agitation der Opposition gegen Preußen; Probleme der französischen Finanzpolitik; Rüstung der französischen Armee; Verhandlungen des Corps legislatif und des Senats; Ernennung La Valeries zum Außenminister; Besuch Wächters bei La Valette; französisch-belgische; französisch-niederländische Beziehungen; Revolution in Spanien; Griechisch-türkische Auseinandersetzungen
Darin: 2 Telegramme der französischen Agentur Havas an den Herausgeber des Schwäbischen Merkurs Eiben betr. v. a. preußische Einigungspolitik und Beurteilung durch Frankreich v. 2.7. und 30.12.1868; 16 Zeitungsausschnitte aus "L'Etendard"; "La France"; "La Gazette de France"; "Le Moniteur Universel"; "Le Pays"; "La Liberté"; "La Presse"; "Le Public", enth. Artikel zu innen- und außenpolitischen Tagesfragen sowie Abdrucke offizieller Verlautbarungen und von Kammerverhandlungen; Absch. eines Schreibens des badischen Gesandten Schweitzer an den badischen Minister der auswärtigen Angelegenheiten v. 1.12.1868 betr. Beurteilung der deutsch-französischen Beziehungen durch den italienischen Geschäftsträger de Nigra in Paris; Vermerk über den Besuch des Grafen Garnuchot in Stuttgart o. D.; Telegramm der Agentur Haves an den "Schwäbischen Merkur" vom 4.11.1868 betr. Präsidentschaftswahlen in USA
Darin: 2 Telegramme der französischen Agentur Havas an den Herausgeber des Schwäbischen Merkurs Eiben betr. v. a. preußische Einigungspolitik und Beurteilung durch Frankreich v. 2.7. und 30.12.1868; 16 Zeitungsausschnitte aus "L'Etendard"; "La France"; "La Gazette de France"; "Le Moniteur Universel"; "Le Pays"; "La Liberté"; "La Presse"; "Le Public", enth. Artikel zu innen- und außenpolitischen Tagesfragen sowie Abdrucke offizieller Verlautbarungen und von Kammerverhandlungen; Absch. eines Schreibens des badischen Gesandten Schweitzer an den badischen Minister der auswärtigen Angelegenheiten v. 1.12.1868 betr. Beurteilung der deutsch-französischen Beziehungen durch den italienischen Geschäftsträger de Nigra in Paris; Vermerk über den Besuch des Grafen Garnuchot in Stuttgart o. D.; Telegramm der Agentur Haves an den "Schwäbischen Merkur" vom 4.11.1868 betr. Präsidentschaftswahlen in USA
1 Bü (2 cm) mit Beilagen
Archivale
Garnuchot, Graf
Nigra; italienischer Geschäftsträger
Schweitzer, badischer Gesandter
USA; Präsidentschaftswahlen 1868
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:27 MEZ
Hierarchie
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- Ministerium (Tektonik)
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- Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten betr. Württembergische Gesandtschaft in Paris (Bestand)
- 1. Allgemeine Berichterstattung, Korrespondenzen (Gliederung)
- 1.2 Berichte und Korrespondenzen (Gliederung)