Bergische Fotoausstellung 1979
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SG [41], SG 32500
SG [41] Kulturamt
Kulturamt >> 41.9. Ausstellungen
1978 - 1979
Enthält: Geleitwort zur 1. Bergischen Fotoausstellung; Teilnehmerliste Aussteller (Axel Berndt, Ingo Birkholz, Lothar Bohle, Karl-Friedrich Bohne, Ralf Cohen, Hartmut Corsten, Harald Elle, Hans-Joachim Falkenbach, Reimar Fischer, Renate Gelhaar, Jürgen Heinecke, Günter Herdepe, Frank Höhle, Willi Holz, Jörgen Koch, Rolf Löckmann, Arnold Lück, Ingo Matthäus, Klaus Matthes, Hans-Jürgen Möthe, Andreas Müller, Antje Nebert, Jürgen Nieswand, Stefan Nolden, Joachim Otto, Volker Popp, Klaus Pütz, Wolfgang Reinders, Dieter Rockser, Hans-Dieter Schmitz, Joachim Schultz, Peter Schwickerath, Peter Thönes, Gerhard Uhlig, Eberhard Weih, Heinz Wexel, Michael Wolf); Eröffnungsrede; Planung und Durchführung der Ausstellung; Fotowettbewerb; Kritik an der Ausstellung
Archivale
Darin: Zeitungsartikel; Broschüren: "Photokino '80", Lehrgangsprogramm 1980 Landesarbeitsgemeinschaft "Jugend photografiert und filmt NW e.V."; Plakat: Deutscher Jugendfotopreis 1979
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:56 MEZ