Unterpfand- und Kontraktenprotokoll des Stadtgerichts für die Jahre 1653 - 1689
Vollständigen Titel anzeigen
Schweinfurter Archivalien 23
Selekt Losert
Schweinfurter Archivalien
Schweinfurter Archivalien >> 1. Nummer 1-500
1653-1689 (-1700)
enthält u.a.: Enthält: Weit über 1000 protokollförmige Einträge über Haus- und sonstige Immobilienkäufe sowie Kapitalaufnahmen durch Einwohner der Reichsstadt Schweinfurt (auch des zugehörigen Landgebiets), die durch eine Hypothek (Obligation) abgesichert wurden. Aufgeführt sind u.a. auch die Berufe der beteiligten Personen und Löschungsvermerke der jeweiligen Hypotheken
Schweinfurt, Reichsstadt, Stadtgericht
Amtsbücher / Akten
ger
Medium: A = Analoges Archivalie
Erläuterung des Schadens: Einband am Rücken stark eingerissen
Äußere Beschreibung: Papierband in Folio in Pappendeckeleinband mit Schweinslederüberzug, 434 bezeichnete Blätter; am Anfang Personenregister.
Content Preservation: 1
Kontrolle Rueckgabe: 0
Erläuterung des Schadens: Einband am Rücken stark eingerissen
Äußere Beschreibung: Papierband in Folio in Pappendeckeleinband mit Schweinslederüberzug, 434 bezeichnete Blätter; am Anfang Personenregister.
Content Preservation: 1
Kontrolle Rueckgabe: 0
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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20.08.2025, 09:55 MESZ