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Akten des Ausschusses der Gesellschaft für Beförderung der Gewerbe betr. Einführung der Feinstrumpfwirkerei in Württemberg, insbes. Beiträge zur Anschaffung von Maschinen
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Akten des Ausschusses der Gesellschaft für Beförderung der Gewerbe betr. Einführung der Feinstrumpfwirkerei in Württemberg, insbes. Beiträge zur Anschaffung von Maschinen
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 170 Zentralstelle für Gewerbe und Handel
Zentralstelle für Gewerbe und Handel >> 8. EINZELNE GEWERBEZWEIGE >> 8.9 Textilindustrie >> 8.9.7 Strickerei und Wirkerei
1832-1846
Darin: Qu. 38 Aufstellung eines in Zeulenroda (Sachsen) erworbenen Musterstuhles durch den Stuhlschlosser Ferdinand Binder in Ebingen; Unterstützungsgesuche zur Anschaffung von Strumpfwirkstühlen und zur Erweiterung der Fabrikation wollener und baumwollener Strümpfe, insbes. des Strumpffabrikanten J.A. Maag & Söhne in Ebingen und des Strumpfwirkmeisters Carl Benger in Stuttgart-Degerloch; Einführung und Verbesserung der Strumpfwirkerei in Neuhengstett, Oberamt Calw durch Bemühungen des Pfarrers Freihofer; Visitationsberichte, insbes. von G. Meebold in Heidenheim und G. Doertenbach in Calw
Zentralstelle für Gewerbe und Handel in Stuttgart (1848-1920)
Qu. 1-154
Archivale
Benger, Carl
Binder, Ferdinand
Doertenbach; G.
Freihofer
Maag, J.A.
Meebold; G.
Calw CW
Degerloch : Stuttgart S
Ebingen : Albstadt BL
Heidenheim an der Brenz HDH
Neuhengstett : Althengstett CW
Zeulenroda (Sachsen)
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.