Mitteilungen für die Johanniter-Unfall-Hilfe, ab 1967 Johanniter-Unfall-Hilfe / Schwestern-Helferinnen
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, P 7/2 Bü 529
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, P 7/2 Baden-Württembergische Kommende des Johanniterordens: Ablieferung 1983-1988
Baden-Württembergische Kommende des Johanniterordens: Ablieferung 1983-1988 >> 3. Publikationen >> 3.1. Publikationen des Johanniterordens und angegliederter Organisationen >> 3.1.2. Zeitschriften
1955-1972
Enthält:
1955 Nr. 2 ( Ausgabe Nordrhein-Westfalen-Lippe )
1957 Nr. 3, 4 ( Ausgabe Hessen )
1958 Nr. 1 ( Ausgabe Niedersachsen ), 2
1959 Nr. 1
1961 Nr. 2
1962 Nr. 2, 3
1963 Nr. 1, 2
1964 Nr. 1 ( 2x ), 2 ( 2x ), 3
1965 Nr. 1, 4 ( 2x )
1966 Nr. 1, 3
1967 Nr. 2 ( 2x ), 4
1968 Nr. 1, 2, 4
1969 Nr. 3 ( 2x ), 4
1970 Nr. 1
1971 Nr. 4
1972 Nr. 1-4
Satzung der Johanniter-Unfall-Hilfe ( 2 Ex. )
1955 Nr. 2 ( Ausgabe Nordrhein-Westfalen-Lippe )
1957 Nr. 3, 4 ( Ausgabe Hessen )
1958 Nr. 1 ( Ausgabe Niedersachsen ), 2
1959 Nr. 1
1961 Nr. 2
1962 Nr. 2, 3
1963 Nr. 1, 2
1964 Nr. 1 ( 2x ), 2 ( 2x ), 3
1965 Nr. 1, 4 ( 2x )
1966 Nr. 1, 3
1967 Nr. 2 ( 2x ), 4
1968 Nr. 1, 2, 4
1969 Nr. 3 ( 2x ), 4
1970 Nr. 1
1971 Nr. 4
1972 Nr. 1-4
Satzung der Johanniter-Unfall-Hilfe ( 2 Ex. )
37 Hefte + 2 Faltbl.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:22 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Deposita (Tektonik)
- Baden-Württembergische Kommende des Johanniterordens: Ablieferung 1983-1988 (Bestand)
- 3. Publikationen (Gliederung)
- 3.1. Publikationen des Johanniterordens und angegliederter Organisationen (Gliederung)
- 3.1.2. Zeitschriften (Gliederung)