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Schuldenwesen der Grafschaft Sayn
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Enthält: Johannes Schomals, Apotheker zu Heidelberg, 1509
Enthält: von Betzdorf zu Koblenz, 1511
Enthält: Henricus Mercatoris aus Hachenburg, Frühmesser zu Braubach, 1522
Enthält: Johannes, Apotheker zu Koblenz, 1514
Enthält: Laurentz de Villani in Frankfurt, 1550
Enthält: Veltin Imeler gen. Schütz zu Hadamar, 1551
Enthält: Johann Donner von Lohrheim, 1554
Enthält: Bernhard Wolflin, nassau-saarbrücken'scher Sekretär 1556
Enthält: Sebastian Maier, Schultheiß zu Kreuznach, 1557
Enthält: Peter Bender, Zollschreiber zu Engers, 1557
Enthält: Matthiß von Bornheim, Goldschmied zu Köln, 1560
Enthält: Diener und Handwerksleute des Grafen Hermann, 1569-1588
Enthält: Viehhändler aus Liebenscheid, 1570-1574
Enthält: Einkäufe auf der Messe zu Frankfurt, 1574-1575
Enthält: Bürger zu Köln, 1575
Enthält: Sebastian Donner, 1576
Enthält: Einwohner von Wenden, 1576
Enthält: Jacob Keisser zu Siegen, 1577
Enthält: Wilhelm von Langenbach, 1577
Enthält: Witwe des Dietrich von Groll zu Münster, 1577
Enthält: Andres Over, Maler zu Köln, 1577
Enthält: Reinhard Loener von Laurenburg, 1579
Enthält: Johann Kloett zu 'Norttellen', Salzhandel, 1580
Enthält: Eckhard Schöler, Archivregistrator zu Marburg 1584
Enthält: Viehhändler aus Altenwenden, 1587
Enthält: Hans Georg Herttrich von Edelstetten in der Kurpfalz, 1602
Enthält: Johann Campoing zu Frankfurt, 1617-1635
Enthält: Cöttich zu Marburg, 1644
Enthält: von Aussem, 1705-1721
Enthält: mehrere Krämer, Apotheker, Handwerker, Wirte, andere Gläubiger und Bedienstete zu Köln, Bonn, Siegburg, Siegen, Linz, Koblenz, Engers, Kaltenengers, Büdingen, Gießen, Hachenburg, Altenkirchen, Niederdreisbach, Niederfischbach
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.