3. Allchristliche Friedensversammlung: Periodika, Druckschriften
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7NL 017 Pfarrer Bernhard Wiebel Pfarrer Bernhard Wiebel
Pfarrer Bernhard Wiebel >> Zwei Jahrzehnte Dienst in der Diakonissenanstalt Kaiserswerth (1951-1972) >> Christliche Friedenskonferenz >> Allchristliche Friedensversammlungen Prag
1964-1968
Enthält: u.a. "Ökumenische Nachrichten aus der Tschechoslowakei": Hefte Nov./Dez. 1967 und Mai/Juni 1968, Hekt.; "Christliche Friedenskonferenz", Periodikum, hg. vom Internationalen Sekretariat der CFK, Prag, Heft 24/1967, Ds., 24 S.; Bericht über die Arbeit der Kommission für das Studium theologischer Fragen, Holland, Mai 1967, 12 S.; "Protest als Form der Proexistenz", hg. von der Jugendkommission der CFK, Sonderdruck aus Junge Kirche, Heft 3/1968, 8 S.; Georges Casalis: "Die CFK in westlicher Sicht", Hannover, Februar 1967, Beilage zu Heft 9/1967 der Jungen Kirche, 8 S.; Ernst Wilm: "Prager Friedenskonferenz und Ev. Kirche in Deutschland", aus Heft 6/1964 der Jungen Kirche, 7 S. (darin: K. Herbert: "Um die Prager Friedenskonferenz", Sonderdruck aus Kirche in der Zeit, Mai 1964, 2 S. [Bewertung der CFK in der BRD]); Aufsatz der Studienabteilung des ÖRK in der CSSR zur Futurologie, 1968, Hekt., 5 S. (mit vielen hs. Vermerken Wiebels)
Akten
47 Blatt
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:22 MEZ
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