Veterinäramt Rastatt (Bestand)
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 579 Zugang 1993-60
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe (Archivtektonik) >> Neuere Bestände (vornehmlich ab ca. 1800) >> Finanzen, Landwirtschaft und Forst >> Veterinärämter >> Rastatt
1872-1992
Vorbemerkung: Im Zuge der Verwaltungsreform 1972 wurde der Regierungsveterinärrat in Rastatt als eigenständige Behörde aufgelöst, mit der Regierungsveterinärratsstelle Bühl vereinigt und als Außenstelle des Veterinäramtes Karlsruhe fortgeführt. Die Akten der beiden ehemaligen Regierungsveterinärratsstellen Bühl und Rastatt wurden vernichtet (vor allem Bühl), der Altregistratur eingegliedert oder fortgeführt. Diese neugebildete Altregistratur umfasst ca. 20 lfd. m. Im Zuge einer Vor-Ort-Bewertung am 07.10.1992 wurden ca. 2,5 lfd. m Akten als archivwürdig eingestuft. Zusätzlich wurden einige wenige fortgeführte Akten aus der Zeit nach 1974 auf Vorschlag des Veterinäramtes übernommen. Insgesamt kamen so 109 Akten in das Generallandesarchiv Karlsruhe, die im August 1993 von Till John unter Anleitung des Unterzeichneten verzeichnet wurden. Dr. Jürgen Treffeisen
Konversion: Im Jahr 2015 wurde das Findmittel konvertiert. Die Endredaktion führte Sara Diedrich im Juni 2016 durch.
Konversion: Im Jahr 2015 wurde das Findmittel konvertiert. Die Endredaktion führte Sara Diedrich im Juni 2016 durch.
109 Akten
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 11:03 MESZ