Anton Steinle und seine Frau Catharina, geborene Dietrich, verkaufen dem Schwanenwirt Joseph Hech in Baden-Baden einen durch Anlieger (Hans Adam Den, Joseph Lorentz, Strippenhof) bezeichneten Acker vor dem Ooser Tor für 60 Gulden. Maria Eva, die Frau des Xaver Stephan, die das Auslösungsrecht für diesen Acker innehat, soll dieses auch gegenüber den neuen Besitzern behalten.
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Anton Steinle und seine Frau Catharina, geborene Dietrich, verkaufen dem Schwanenwirt Joseph Hech in Baden-Baden einen durch Anlieger (Hans Adam Den, Joseph Lorentz, Strippenhof) bezeichneten Acker vor dem Ooser Tor für 60 Gulden. Maria Eva, die Frau des Xaver Stephan, die das Auslösungsrecht für diesen Acker innehat, soll dieses auch gegenüber den neuen Besitzern behalten.
Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 69 Neuweier U 33
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 69 Neuweier Schlossarchiv Neuweier
Schlossarchiv Neuweier >> I. Urkunden >> Bürger Baden-Baden
1768 Februar 11
2 Blatt
Urkunden
Ausstellungsort: Baden [= Baden-Baden]
Siegler: Gericht der Stadt Baden
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: Siegel ist ausgeschnitten; Deckblatt des Siegels liegt bei.
Siegler: Gericht der Stadt Baden
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: Siegel ist ausgeschnitten; Deckblatt des Siegels liegt bei.
Zusatz von Ignaz Bach, Bürgermeister von Baden-Baden: "Den 20. April 1769 ist von E. E. Gericht und Rath die Wahrschaft hierüber ergangen."
Oos : Baden-Baden BAD
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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04.04.2025, 08:18 MESZ
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