"Agenda ou Memento Journalier 1897" [Tagebuch der Bertha (Engelberta) Freiin von Biegeleben 1897]
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, GU 202 Bü 57
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, GU 202 Teilnachlass der Bertha (Engelberta) Freiin von Biegeleben (1843-1917), mit Unterlagen zu deren Beziehungen zum Haus Urach
Teilnachlass der Bertha (Engelberta) Freiin von Biegeleben (1843-1917), mit Unterlagen zu deren Beziehungen zum Haus Urach >> 2. Selbstzeugnisse (Tagebücher, Lebenserinnerungen) der Bertha (Engelberta) Freiin von Biegeleben, mit Schilderungen v. a. über Florestine Herzogin von Urach >> 2.1 Tagebücher
1897
Enthält:
Tagebuch-Einträge der Freiin von Biegeleben in deutscher Sprache in einem französischsprachigen Vordruck: u. a. Erkrankung der Florestine Herzogin von Urach Gräfin von Württemberg (geb. Prinzessin von Monaco) (30. Jan. bis 23. April), Ableben der Herzogin Florestine (24. April), Beisetzung der Herzogin Florestine (28. April), Requiem für die Herzogin (29. April), Tod der Sophie Herzogin von Alencon Prinzessin von Orléans (geb. Herzogin in Bayern), einer Tante der Herzogin Amalie von Urach, bei einem Brandunglück (5. Mai), Vorbereitung des Umzugs der Bertha Freiin von Biegeleben nach Darmstadt (25.-27. Okt.), Abreise der Freiin von Biegeleben nach Darmstadt (28. Okt.), Renovierung und Bezug der neuen Wohnung in Darmstadt (29. Okt.ff.)
Darin:
Gedruckte Verzeichnisse u. a. der Arrondissements von Paris, der Notare, der beim Appellationsgericht und Kassationsgerichtshof zugelassenen Anwälte, der Banken und Bankiers in Paris sowie der Straßen und Plätze in Paris
Umfang: 1 Bd., Schmalfolio, [ca. 270 beschriftete Seiten]
Tagebuch-Einträge der Freiin von Biegeleben in deutscher Sprache in einem französischsprachigen Vordruck: u. a. Erkrankung der Florestine Herzogin von Urach Gräfin von Württemberg (geb. Prinzessin von Monaco) (30. Jan. bis 23. April), Ableben der Herzogin Florestine (24. April), Beisetzung der Herzogin Florestine (28. April), Requiem für die Herzogin (29. April), Tod der Sophie Herzogin von Alencon Prinzessin von Orléans (geb. Herzogin in Bayern), einer Tante der Herzogin Amalie von Urach, bei einem Brandunglück (5. Mai), Vorbereitung des Umzugs der Bertha Freiin von Biegeleben nach Darmstadt (25.-27. Okt.), Abreise der Freiin von Biegeleben nach Darmstadt (28. Okt.), Renovierung und Bezug der neuen Wohnung in Darmstadt (29. Okt.ff.)
Darin:
Gedruckte Verzeichnisse u. a. der Arrondissements von Paris, der Notare, der beim Appellationsgericht und Kassationsgerichtshof zugelassenen Anwälte, der Banken und Bankiers in Paris sowie der Straßen und Plätze in Paris
Umfang: 1 Bd., Schmalfolio, [ca. 270 beschriftete Seiten]
siehe oben
Akten
Deutsch; Französisch
Orléans, Sophie; Prinzessin, Herzogin von Alencon, geb. Herzogin in Bayern, 1847-1897
Darmstadt DA
Paris [F]; Anwälte, siehe Rechtsanwälte
Paris [F]; Appellationsgericht
Paris [F]; Arrondissements
Paris [F]; Banken
Paris [F]; Bankiers
Paris [F]; Kassationsgerichtshof
Paris [F]; Notare
Paris [F]; Plätze
Paris [F]; Rechtsanwälte
Paris [F]; Straßen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:32 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- Archiv der Herzöge von Urach (Tektonik)
- Teilnachlass der Bertha (Engelberta) Freiin von Biegeleben (1843-1917), mit Unterlagen zu deren Beziehungen zum Haus Urach (Bestand)
- 2. Selbstzeugnisse (Tagebücher, Lebenserinnerungen) der Bertha (Engelberta) Freiin von Biegeleben, mit Schilderungen v. a. über Florestine Herzogin von Urach (Gliederung)
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