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Korrespondenz des Generalgouverneurs Baron Nils Gyllenstierna
mit dem Regierungsrat und Gesandten Georg Bernhard von
Engelbrecht(en)
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Enthält: Korrespondenz vom 10. Mai 1705 bis 6. Januar 1711 (mit Anlagen) wegen Gesandtschaftsreisen nach Mühlhausen (1705), Celle (1707/08) und Wetzlar (1707-1711), mit Berichten zu den Gesandtschaften, zu diplomatischen, höfischen, religiösen und kriegerischen Angelegenheiten, auch zur schwedischen Niederlage bei Poltawa (1709), zum Verdener Beitrag zu den Westfälischen Kreissteuern, zum Visitationskongress und zur Situation in Wetzlar sowie Erhöhung des Gesandtengehalts, zu den militärischen Aktivitäten der Engelbrecht(en)'schen Söhne, zur Ernennung Gyllenstiernas zum Feldmarschall (1710) auch: Schreiben Gyllenstiernas an den König und den Envoyé Anders Leyonstedt in Berlin vom 13./23. August 1708 wegen Unterstützung der schwedischen und evangelischen Interessen beim Visitationskongress in Wetzlar
Verzeichnung
Index-Gruppe: frei: GND:1034717456:Engelbrecht, Georg Bernhard von
Index-Gruppe: frei: GND:102532001:Gyllenstierna, Nils
Gyllenstierna, Nils Baron, Generalgouverneur, Korrespondenz Engelbrecht(en), Georg Bernhard von, Regierungsrat, Gesandter Leyonstedt, Anders, Envoyé, schwedischer, Berlin
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.