Korrespondenz
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3.2 Wilm, Ernst; Präses, 23
Best. 3.36 Nr. 23
3.2 Wilm, Ernst; Präses Wilm, Ernst; Präses
Wilm, Ernst; Präses >> Eigene Tätigkeit >> Korrespondenz >> Korrespondenz mit Amtsbrüdern
1955 - 1957
Enthält u.a.: Korrespondenz u.a. zur Kirche in der DDR mit Prof. D. Franz Lau, Pfr. Dr. Scharfe, Bischof Kurt Scharf, OKR Kloppenburg 1955; zur Kriegsdienstverweigerung mit Walter Hermes 1955, Prof. Günther Koch 1956; zur Russlandreise mit Iwan Wassiljewitsch Polanski 1955; zur Auseinandersetzung über Grundstücke des Steilhofes mit Prälat D. Kunst, LKR Kayser 1956; zum Ludwig-Steil-Hof mit Martin Niemöller 1956; zur Anstalt Friedewald mit Hermann Kunst 1957; weitere Korrespondenz u.a. mit Präsident der Pfälzischen Landeskirche Stempel 1956; Artikel "Ein neuer Besuch von Gästen aus Westdeutschland" (aus: ZMP Nr. 10 1955); Zehnjahresbericht über die Predigerschule Paulinum in Berlin (1946 - 1956); Bericht zur Tagung der ev. Schulräte Westfalens 6./7. Juni 1956
Darin: Zeitungsartikel: "Erwachsene lernen das deutsche ABC. Der Steilhof - eine neue Heimat für Kinder rückgeführter Deutscher" (Frankfurter Rundschau 1956); "Kirche kennt keinen Eisernen Vorhang. Pfarrer und Laien weilten in Sachsen" (1956);Heft: Kirche und Politik Gemeindebrief Ev. Gemeinde Drewer (Sept. 1956)
Darin: Zeitungsartikel: "Erwachsene lernen das deutsche ABC. Der Steilhof - eine neue Heimat für Kinder rückgeführter Deutscher" (Frankfurter Rundschau 1956); "Kirche kennt keinen Eisernen Vorhang. Pfarrer und Laien weilten in Sachsen" (1956);Heft: Kirche und Politik Gemeindebrief Ev. Gemeinde Drewer (Sept. 1956)
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:42 MEZ