Beilagen zu den Protokollverhandlungen des Dekans Ludwig August Seeber
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B 0038 / 72
B 0038 Philosophische Fakultät (1460-1935)
Philosophische Fakultät (1460-1935)
1834
Enthält: Bitte des Lectors der italienischen und englischen Sprache Franz Joseph Posnakowski um Erteilung eines Honorars; Aufnahme des Unterrichts von Musiklehrer J. D. Deiser in das Vorlesungsverzeichnis; Bitte von Joseph Edmund Wörl um Erlaubnis zur Vorlesung in Geographie, Ethnographie und Statistik; Verwendung des Dotationszuschusses; Bitte von Karl Maria Alexander von Reichlin-Meldegg um Anstellung als Professor der historischen Hilfswissenschaften; Ablehnung der Ernennung von Bibliothekar Georg Adam Eisengreinunter Erlaubnis zu Abhaltung von Vorlesungen in Botanik; Genehmigung zum Stellentausch zwischen Professor Ludwig August Seeber und Professor Gustav Friedrich Wucherer; Gewährung von Stipendien an Dominik Herterich, Aloys Hoffmann, Georg Joachim, Leonhard Laubis und Michael Langenbach; Übergabe des mathematisch-physikalischen Kabinetts von Professor Ludwig August Seeber an Professor Gustav Friedrich Wucherer; Befreiung von Lorenz Hübner, Joseph Cüfler, Franz Abele und Johann Hammin von den Kollegiengeldern
Phil. Fak.
1 Fasz.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
18.08.2025, 10:07 MESZ