Kriminalpolizei-Inspektion Aurich (Bestand)
Vollständigen Titel anzeigen
NLA AU, Rep. 212
Nds. Landesarchiv, Abt. Aurich (Archivtektonik) >> Gliederung >> 1 Staatliche Bestände >> 1.1 Staatliche Aktenbestände >> 1.1.1 Fachbehörden (bis heute) >> 1.1.1.7 Polizei
1946-1978
Bestandsgeschichte: Die Kriminalpolizei-Inspektion Aurich, zuständig für den ehemaligen Regierungsbezirk Aurich, lieferte im September
1988 etwa 1,5 m Schriftgut ab. Es handelte sich dabei um keine geschlossenen Akten, vielmehr waren bei einer internen Aussonderung Vorgänge, die für die laufenden Dienstgeschäfte nicht mehr benötigt wurden, aus den Aktenverbänden heraus genommen worden.
Da es sich zudem allein um Generalakten handelte (allgemeine Anweisungen; Rundschreiben des Landeskriminalpolizeiamtes) konnte der größte Teil kassiert werden. Übernommen wurden lediglich einige wenige Vorgänge, die Aufschluß über die Kriminalität und die Verbrechensbekämpfung in Ostfriesland geben.
Aurich, den 31.10.1988 gez.
Bestandsgeschichte: Pötzsch
Zusatzinformationen: Abgeschlossen: Nein
Zusatzinformationen: teilweise verzeichnet
1988 etwa 1,5 m Schriftgut ab. Es handelte sich dabei um keine geschlossenen Akten, vielmehr waren bei einer internen Aussonderung Vorgänge, die für die laufenden Dienstgeschäfte nicht mehr benötigt wurden, aus den Aktenverbänden heraus genommen worden.
Da es sich zudem allein um Generalakten handelte (allgemeine Anweisungen; Rundschreiben des Landeskriminalpolizeiamtes) konnte der größte Teil kassiert werden. Übernommen wurden lediglich einige wenige Vorgänge, die Aufschluß über die Kriminalität und die Verbrechensbekämpfung in Ostfriesland geben.
Aurich, den 31.10.1988 gez.
Bestandsgeschichte: Pötzsch
Zusatzinformationen: Abgeschlossen: Nein
Zusatzinformationen: teilweise verzeichnet
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 11:33 MESZ