1.) Der Kaplanhof; 2.) eine Wiese im Gehölz, das Lindenschlott genannt, auf der (Bornsriede) zwischen den Wiesen des Johann Pralle zu Eschenhausen...
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Urk. 14, 13796
A I u, von Voß sub dato
Urk. 14 Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u]
Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u] >> Aktivlehen >> Personenbetreffe U, V >> V >> Vo-Vu >> Voß, von
1753 Februar 03
Lehnsrevers
Urkunde
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: 1.) Der Kaplanhof; 2.) eine Wiese im Gehölz, das Lindenschlott genannt, auf der (Bornsriede) zwischen den Wiesen des Johann Pralle zu Eschenhausen und dem Albringhauser Kirchweg; 2.) eine Wiese neben dem Damm zu Albringhausen [Stadtteil von Bassum, Lkr. Diepholz], alles im Amt Freudenberg gelegen; 3.) ein Kotten, genannt (Ribbekensteg), jedoch außer den dem Haus Freudenberg jährlich von dem (Ribbekenkampf) zu leistenden Diensten. Die Lehen hatte ehemals Johann Hartwig von Heizfeld innegehabt, von dem sie an den Urgroßvater der 1702 Belehnten, Johann Voß, gekommen waren.
Vermerke (Urkunde): Siegler: Karl Wilhelm Heppe
Vermerke (Urkunde): Siegler: Karl Wilhelm Heppe
Belehnte/r: Maria Agathe Magdalena von Voß, Ehefrau des Johann Friedrich Busch, und für ihre abwesende Schwester Magdalena Sibylle, verheiratete Steinmann, der genannte Johann Friedrich Busch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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