Befehle, Anweisungen, Anordnungen des Chefs der BDVP
Vollständigen Titel anzeigen
671 BDVP FfO 780 (471862)
671 BDVP FfO (80012) Rep. 671 Bezirksbehörde der Deutschen Volkspolizei (BDVP) Frankfurt (Oder)
Rep. 671 Bezirksbehörde der Deutschen Volkspolizei (BDVP) Frankfurt (Oder) >> Chef der BDVP >> Befehle und Weisungen
1985
Enthält: Befehle über die Durchführung einer Nachinspektion im Bereich der VPKÄ Bernau, Fürstenwalde und Strausberg . - Anweisung Nr. 1/85 zur Gestaltung der Ehrentafel und der Eintragung in das Ehrenbuch der BDVP vom 14. Mai 1985. - Anweisung Nr. 1/85 über Maßnahmen zur zeitweiligen Führung des Transitverkehrs und übrigen Wechselverkehrs durch die Bezirksstadt Frankfurt (Oder) auf Grund der Schließung der GÜST Autobahn Frankfurt (Oder) in der Zeit vom 1. April - 30. Sept. 1985 vom 12. März 1985. - Anweisung Nr. 2/85 Bewerbungen an der HSVP Berlin, Offiziersschule des MdI und andere Schulen vom 15. Aug. 1985. - Befehl Nr. 3/85 über die Führung und Organisation der Politschulung und Einsatz der propagandistischen Kader in der BDVP vom 2. Sept. 1985. - Anweisung Nr. 3/85 über die Aufgaben der 15. VP-Bereitschaft und die 3. Kompanie (T) im Ausbildungsjahr 1985/86 vom 10. Nov. 1985.
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.04.2026, 13:26 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Brandenburgisches Landeshauptarchiv (Archivtektonik)
- Bezirke Cottbus, Frankfurt (Oder) und Potsdam 1952-1990 (Bestandsserie)
- Zentral unterstellte Staatsorgane und Einrichtungen auf Bezirks- und Kreisebene (Bestandsserie)
- Rep. 671 Bezirksbehörde der Deutschen Volkspolizei (BDVP) Frankfurt (Oder) (Bestand)
- Chef der BDVP (Gliederung)
- Befehle und Weisungen (Gliederung)