Mitgliederwahlen der Abteilung Literatur
Vollständigen Titel anzeigen
AdK-W 2251
AdK-W Akademie der Künste (West), Akademiebestand
Akademie der Künste (West), Akademiebestand >> 04. Wahlen >> 04.03 Mitgliederwahlen
1984 - 1987
Enthält: - Stimmzettel, Wahlvorschläge, Wahlprotokolle vom 5. Mai 1984 (Bl. 1), 4. Mai 1985 (Bl. 35), 31. Mai 1986 (Bl. 49) und 25. April 1987 (Bl. 77) 1984: - Wahlvorschläge: Oskar Pastior, Fritz J. Raddatz - Zuwahl zum Mitglied: Oskar Pastior (Bl. 1) - Begründung zum Wahlvorschlag Oskar Pastior von Hans Bender, Walter Höllerer und Wolfgang Hildesheimer (Bl. 19-28) - Begründung zum Wahlvorschlag Fritz J. Raddatz von Günter Grass (Bl. 29) 1985: - Wahlvorschläge: Peter Bichsel - Zuwahl zum Mitglied: Peter Bichsel (Bl. 35) - Begründung Wahlvorschlag Peter Bichsel von Walter Höllerer (Bl. 48) 1986: - Wahlvorschläge: Günter de Bruyn, Rolf Hochhuth, Heiner Müller - Zuwahl zu Mitgliedern: Günter de Bruyn, Rolf Hochhuth, Heiner Müller (Bl. 49) - Begründung Wahlvorschlag Heiner Müller von Christa Wolf (Bl. 64) - Begründung Wahlvorschlag Rolf Hochhuth von Martin Walser (Bl. 68) - Begründung Wahlvorschlag Günter de Bruyn von Walter Höllerer (Bl. 69/70) 1987: - Wahlvorschläge: Rolf Haufs, Peter Rühmkorf, Hilde Domin, Hans Magnus Enzensberger, Karl Mickel - Zuwahl zu Mitgliedern: Rolf Haufs, Peter Rühmkorf (Bl. 77) - Begründung Wahlvorschlag Hilde Domin von Luise Rinser (Bl. 92) - Begründung Wahlvorschlag Hans Magnus Enzensberger von Jürgen Becker (Bl. 94) - Begründung Wahlvorschlag Karl Mickel von Stephan Hermlin (Bl. 98) - Begründung Wahlvorschlag Peter Rühmkorf von Harald Hartung, Walter Höllerer (Bl. 100)
101 Bl.
Akte
Beschriftung: Registratursignatur: 3192 IV-3
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:03 MEZ